Der Prophet von Berkeley breit

	
Freiheit?"

"Dummere Sachen als viel Menge in eine Lebensdauer", sie weinte
ekstatisch. "Es würde mir Tage dauern, um Ihnen von der Hälfte von ihnen zu erzählen!"

"Ach, dann müssen Sie nicht, der Prophet sagte und blickten verstohlen dabei das
Uhr. "Waren Sie herausgekommen, um Nachmittag gestern albern zu sein?"

"Ja, ich hatte, um alberner zu sein, glätten Sie als üblich. Und wenn es nicht gewesen wäre,
für Herr Tiglath, der Blick auf mich in der Avenue erhascht, und dann, Herr
Schütze und Sie, die im Salon sind,--"

Sie hielt.

"Übrigens sagte sie, in ihrem üblichen Laut windigen gesunden Menschenverstandes, war "
Sie, die leben ein doppeltes Leben im Salon?"

"ICH!" gesagt der Prophet. "Ach, nein, nicht bei allem. Ich mache nie alles davon
Art."

"Sicher?"

"Ganz bestimmt."

"Gehen Sie nicht dazu?"

"Bestimmt nicht. Nichts würde mich veranlassen."

Sie schaute ihn, als ob nicht überzeugt, ans Heben ihrer Dunkelheit, vernünftig,
Augenbrauen.

"Die Klienten alles Jellybrand machen", sagte sie. "Und ich bin bestimmt Herr
Schütze--"

"Ich beruhige Sie", sagte der Prophet, mit dem schweren Ernst von absolut
Unaufrichtigkeit, "Herr Schütze ist, das meiste Einzelzimmer lebte Mann, den ich je traf,,
das absolut Meiste. Aber warum Herrn Tiglath gemacht hat, das heißt, warum Sie gemacht hat--?"

"Bemühen Sie sich, ihn zu vermeiden? Nun--"

Zu dem ersten Mal zögerte sie, und fing an zu sehen, verwirrte leicht.

"Nun", sie wiederholte sich, "Herr Tiglath ist ein sehr seltsames, eigener alter Mann."

Der Prophet dachte, daß, wenn der junge Bibliothekar ihn anwesend gewesen wäre,
hätte das zweite Adjektiv ausgeschlossen.

"Eigen! Ja, er ist. Sein Aussehen, seine Art,--"

"Ach, ich meine das nicht."

"Nein?"

"Nr. Viele ältere Männer haben purpurrote Gesichter, drehte Beine und das Brüllen
Stimmen. Sie müssen das wissen. Herr Tiglath ist auf diese Art eigen, er ist
ziemlich älter und doch ist er im geringsten kein wenig Stückchen albern."	
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