Der Prophet von Berkeley breit

	
geboren, oder wenigstens, sobald ich anfing, alles wie alles anzuschauen. Für
Säuglinge machen wirklich nicht."

"Das ist sehr wahr", stimmte der Prophet zu, mit mehr fervour.

"Leute sagten mir ständig, was für ein nettes vernünftigen Mädchen Sie sind';
oder, 'einer empfindet immer Ihren gesunden Menschenverstand'; oder, es gibt nichts dummes
über Ihnen, Enid, danken Sie Heaven!' Der Häuptling verließ sich gründlich auf mich.
Die Mieter machten es so. Alle machten es so. Sie können verstehen, daß es wurde,
sehr das Bemühen?"

"Natürlich, natürlich."

"Es ist etwas, um mit der Form meiner Augenbrauen zu machen, die Farbe von mein
Haare, der Weg, den ich lächele, und diese Art von Sache."

"Kein Zweifel es ist."

"Herr Vivian, ich werde Ihnen jetzt sagen, daß ich mich nie darin vernünftig gefühlt habe, all mein
Leben."

"Wirklich!" ausgestoßen der Prophet, beim Halten immer noch fest all seiner Merkmale,
zusammen in einem unnachgiebigen Ausdruck fester Neugier.

"Nie einmal, aber groß die Provokation. Und in meiner Familie, mit das
Häuptling, die Provokation, die Sie verstehen können, ist außergewöhnlich groß."

Der Marquis von Glome, den der Kopf eines Klans genannt wurde, "das
MacArdells" wurde immer der Häuptling von seinen Verbindungen genannt und
Freunde.

"Ich fühlte mich sicher "daß es sein muß," sagte der Prophet entscheidend.

"Trotzdem ist es so äußerst schwierig, wenn nicht unmöglich, nicht zu
bemühen Sie sich zu sein, welche Leute Sie für das nehmen, das ich in einem ewigen Zustand war,
vom Handeln vernünftig, gegen meine wahre Natur."

"Wie genaues Bemühen!" murmured der Prophet maschinell.

"Es war, Herr Vivian. Es, dem ich oft gemacht wurde, fiel ganz krank. Niemand aber Sie
weiß, wie ich gelitten habe."

"Und warum weiß ich?" gefragt der Prophet.

"Weil ich gestern erkannte, daß Sie durch Natur fast so albern sein müssen,
wie ich bin."

"Gestern, warum? Wann?"

"Als Sie Sir Tiglath sagten, daß Sie Prophezeiungen machen könnten."	
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