der Boden, aber es könnte sogar um meine eigene Zeit in der Stadt hinunter gekümmert werden
von Sais, setzte innerhalb des königlichen Palastes in einer Kammer, die sehr war,
geschmückt; und sie bieten jeden Tag Weihrauch aller Arten davor an, und
jede Nacht verbrennt eine Lampe alles durch die Nacht daneben. In der Nähe von dieser Kuh
in einer anderen Kammer stehen Bilder der Konkubinen von Mykerinos, als das
Priester bei Sais sagten mir; für dort sind kolossale hölzerne Statuen in der Tat,
in Zahl ungefähr zwanzig, gemacht mit nackten Körpern,; aber das sie sind, ich bin
nicht fähig zu sagen, nehmen Sie nur aus, daß welcher berichtet wird. Einige erzählen aber
über dieser Kuh und den kolossalen Statuen die folgende Erzählung, nämlich das,
Mykerinos war enamoured seiner eigenen Tochter und riß sie danach hin;
und darauf sagen sie, daß das Mädchen sich für Kummer erwürgte, und
er begrub sie in dieser Kuh; und ihre Mutter schnitt die Hände der Dienstmädchen ab
wer hatte die Tochter zu ihrem Vater verraten; weswegen jetzt die Bilder von
sie haben gelitten, daß das die Dienstmädchen in ihrem Leben erlitten. In so
sagend, daß sie müßig sprechen, wie es zu mir, in besonders dem, was sie sagen, scheint,
über den Händen der Statuen; für im Hinblick auf dieses sahen sogar wir selbst
daß ihre Hände von Zeitablauf abgefallen waren, und sie sollten sein
gesehen besiegt, immer noch bei ihren Füßen zu liegen sogar zu meiner Zeit. Die Kuh wird gedeckt
auf mit einer purpurroten Robe, nehmen Sie nur den Kopf und den Hals aus, die sind,
gesehen, überzog sehr dicht besiedelte mit Gold; und zwischen den Hörnern dort ist
die Scheibe der Sonne erschien in Gold. Die Kuh steht nicht auf, aber
kniend, und in Größe ist gleich einer großen Lebensunterhaltskuh. Jedes Jahr ist es
getragen sage ich hervor von der Kammer, zu jenen Zeiten, die Ägypter
schlagen Sie sich für diesen Gott, den ich nach Gelegenheit von solchen nicht nennen werde,
eine Sache; zu diesen Zeiten sage ich, sie tragen auch hervor die Kuh dazu das
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