zwei wie bald es waren, daß ich Mannesalter erlangte. Es muß gegeben haben ein
Moment der Zeit, als ich mich in Häuten ankleidete, wie Adam,; als ich wußte,
das, was diese Welt Gutem und Bösem ruft, durch die diese Welt nichts bedeutet,
mehr noch weniger als Männer und Frauen, und hauptsächlich Frauen, denke ich. Wild
Völker initiieren ihre Jungtiere und bringen ihnen die Tabus der Gesellschaft dadurch bei
Streifen. Wir erlauben es unserer Frage, sich aufzuschlitzen. Durch Streifen dann auf
mein junges Fleisch, ich verbuchte diese Lehre für mich. Bestimmte Sachen waren
um nie davon gesprochen zu werden, bestimmte Sachen, die nie bei in bestimmt ausgesehen werden sollten,
Wege, bestimmte Sachen, die nie bewußt gemacht werden sollten, oder für das Vergnügen
zu sein, holte sie heraus. Man ging aus kindischen Konventionen darin heraus
männliche Konventionen, und machte damit, bestimmt, ohne irgendeine Anweisung von
draußen. Ich erinnere mich, zum Beispiel, daß, als Kinder war es ein starres
Teil unseres Glaubens, daß unser Vater der handsomest-Mann dawar, das
Welt, gutaussehend war das Wort. Auf die gleiche Weise war unsere Mutter dadurch
Vorrecht die schönste Frau. Wenn irgendein Idol darauf aufleuchtete, unser
Szene, Garibaldi, Lancelot des Sees oder noch ein, das größte Lob,
wir konnten ihm möglicherweise Mut für Schönheit gegeben haben, Vorzüglichkeit, oder
männlicher Wert hätte ihn Sekunde zu unserem Vater gesetzt. So auch Helen von
Sparta und Beatrice von Florenz gaben Weg nach. Das war das Gesetz davon das
Kinderzimmer, starr und nie bis unbewußt mich befragt zu werden, wuchs heraus
davon, und das Werden ein Mann, gesetzt den panoply männlicher Augen auf mich. Ich jetzt
nahm es an, daß meine Schwester zu küssen, nichts war, aber daß sie zu küssen
friend wäre sehr bös. Ich entdeckte, daß es zwei Wege davon gab,
das Anschauen einer junger Frau, und zwei Wege, über sie nachzudenken. ICH
entdeckt, daß es rechtmäßig war, einige Arten von Appetit zu haben, und zu
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