gewesen sehr bewußt ihm. Mein Bruder, dessen Natur viel froher war,
als meins, das viel weniger träumte und viel mehr beobachtete, war das Leben
von diesen betrüblichen Exkursionen. Ohne ihn denke ich nicht, daß mein Vater
konnte sie ertragen haben. Zu irgendeiner Rate machte er nie. Ich erstaunte,
ärgerlich, und verwirrte ihn zu den meisten Zeiten, aber in nichts mehr als
meine Apathie gegen das, was ihn bezauberte. [1] die Vögel, die Blumen, die Bäume,,
die Wasser existierten nicht für mich in meiner Jugend. Die Welt für mich war
unbewohnt, ein großer leerer Käfig. Leute kamen an uns vorbei, oder standen dabei ihr
Türöffnungen, die uns ansehen, aber ich sah sie nie. Wenn durch Chance ich, der entdeckt werde,
jemand, das Kommen, das es für Gruß notwendig wäre, oder zu dem ich
Macht muß sprechen, ich wandte mich ab, um sie zu vermeiden. Ich war nicht nur schüchtern
zu einer Schuld, wie ein schüchternes Kind sein muß, aber die Welt des Sinnes
beide existierte nicht für mich oder stieß zu meiner Unbequemlichkeit auf mir.
Und die ganze Zeit noch, als ich mich bewegte oder saß, wurde ich von einem Strom umgeben
von Sein, von unendlichen Bestandteilen, bewußt ihnen zu diesem Ausmaß das
Ich konnte mich ohne Anblick oder Rede mit ihnen unterhalten. Ich wußte, daß sie waren,
dort kannte ich sie das Singen und flüsterte, Geschrei. Sie füllten sich mein
das Verstehen nicht meiner Sinne. Ich sah nicht, daß sie aber ich sie empfand. ICH
wußte nicht, was sie sagten oder sangen, aber hatte immer den allgemeinen Sinn davon
ihre thronging-Nachbarschaft.
[Fußnote 1: Und ich auch, als mir bei einem späteren Tag ermöglicht wurde wahrzunehmen,
sie. Ich bin dankbar, sich für meine eigene Bequemlichkeit daran zu erinnern und aufzuzeichnen
dieser Tag kam nicht für meine Bezauberung zu spät, um zu überholen sein und
gehen Sie in Gesellschaft weiter.]
Ich führe dieses weiter aus, weil ich denke, rechtfertigt es mich darin, das hinzuzufügen,
das Beobachten so wenig, das, was ich muß mit meinen körperlichen Augen beobachtete,
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