Regent und zur Ausbildung und der Sorge ihrer Kinder.
Alfonso XIII., geboren ein König nach dem Tod seines Vaters, ist immer gewesen
eher ein delikater Junge; seine Mutter hat sich entschlossen, daß seine Gesundheit und seines
Ausbildung wird die erste und Hauptsorge ihres Lebens und nichts sein
dreht sie von diesem Zweck. Wenn sie nie genau populär gewesen ist, sie,
hat wenigstens den unbegrenzten Respekt und die Bewunderung der Leute. Sie
lieben Sie die "Bullen" nicht, und, deshalb ist sie genug nicht _Espanola_
um Begeisterung zu wecken; sie hält den Jungenkönig zu viel aus Anblick deshalb
daß seine Leute ihn, sogar in Madrid, kaum kennen,; aber dies ist das Genaue
äußerst, daß jede gegen sie sagen müssen, während alle Schatten von
Politiker, sogar zu erklärten Republikanern, sprechen von ihr mit Respekt und
mit wirklicher Bewunderung ihrer Qualitäten von Herzen und Verstand.
Alle Gerichtsfröhlichkeiten sind, aber, an einem Ende. Einmal pro Jahr oder damit ein Ball bei
der Palast, ein formelles Abendessen oder Empfang, wenn es nicht sein kann,
vermieden ist das alles, und für die Ruhe wird die Königin selten außer es gesehen
bei religiösen Zeremonien oder staatlich funktioniert, und der König nie. Er ist
angenommen, seine Vergnügen und seine Ausübung in den Casa de Campo zu bringen, und
selten Kreuze Madrid.
Zahlreiche Geschichten pflegten von seiner Altklugheit als ein Kind erzählt zu werden, und von ihm
kluge Sprichwörter; manchmal von seiner Großzügigkeit und Sympathie mit den Armen
und das Leiden. Jetzt wird man erzählt, daß er etwas einer Essiggurke, aber Fabeln, ist,
über Königtum wird vielleicht immer mit mehr als einem Korn des Salzes erhalten. Einer
von den Geschichten erzählte von ihm, der wahr sind, sollte, weil es hat, das
Ring der Kindheit darüber, ist gut bekannt. Wenn ein kleiner Junge, seines,
Österreichische Gouvernante, von der er sehr zärtlich war, tadelte ihn dafür, seines zu benutzen
erstechen Sie anstatt einer Gabel. "Gentlemane machen nie damit", sagte sie. "Aber ich bin ein
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