Spanisches Leben in Stadt und Land

	
Pflicht in erschreckenden Besuchern ganz unnötigerweise. Dieser _pulmonia fulminante_
(akute Lungenentzündung ist eine sehr gewöhnliche Krankheit unter den Männern von Madrid,
es gibt keinen Zweifel, und in den Tagen, als Ford schrieb, waren sie kein Zweifel
sofort gelassen zur Ader, und beeilte deshalb aus diesem lästigen auf ihrem Weg
Welt von den Ärzten;  aber einer muß nicht davon sehr weit nach der Ursache suchen
diese Geißel, wenn man die Gewohnheiten vom Madrileno merkt. Im Ersten
setzen Sie, er haßt nichts ganz so viel als frische Luft, und die Cafes, Kreuz,,
Wirtshäuser, und Stellen, wo er sich wendet, werden von in so einem Staat geheizt gehalten
Mief, daß es kaum eine Übertreibung scheint zu sagen, daß die Luft
konnte in Dschunken ausgesetzt werden, wie Stücke von Kuchen. Wenn er Reise per Bahn,
alle Fenster müssen eng geschlossen gehalten werden, während er die ganze Zeit raucht.
Wenn, bei letztem ist es notwendig, der äußeren Luft zu trotzen, um zu reichen
Heimat, er, vorsichtig und vor dem Verlassen der beeinträchtigten Atmosphäre hat er
atmet, hüllt sich in seinen Mantel ein und wirft den schweren Umhang,
im allgemeinen gesäumt mit Samt oder Plüsch, über seinem Mund und seiner Nase kaum
das Zurücklassen seiner Augen sichtbar;  er hat so drei oder vier Falten des Stoffes und
Samt als ein Respirator. Es passiert oft das an der Ecke von einigem
Straße, die der lange Arm vom eisigen "Guadarrama" ihm herüberreicht,;  eine abrupte Bö
von Windinnereien von seinem Respirator, und das Unheil wird angerichtet. Aber sollten Sie
er erreicht die sichere Nähe seines eigenen Hauses, er hat bestimmt seines gemacht
seien Sie ehrlich am besten, um seine Lungen mit unbekömmlicher und kontaminierter Luft zu beauftragen.

Sie müssen nur am kältesten Tag in Winter die Frauen mit nichts sehen
über ihren Köpfen außer einer Seide oder schnürt Mantille oder einen bloßen _velo_ des Netzes,
und die arbeitende-Frauen mit nichts als ihr prächtiges Haar, oder, bei	
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