Rang der Gesellschaft ist fromm, natürlich gutherzig und teilnahmsvoll,
höflich, und völlig ungekünstelt; eine gute Mutter, Schwester, Tochter,;
fleißig und sparsam, wenn sie von der niedrigeren Klasse ist,; zärtlich gegenüber allem
Sachen des Klatsches, und von welchen Pässen für Konversation; unbeschwert,
voll von Spaß und harmlosem Unheil; geboren eine Kokette, aber nur mit dem
Art von Koketterie, die von unverdorbenem Geschlecht untrennbar ist, mit keinem Makel,
von Ekligkeit darüber; und, vor allen Sachen, völlig frei von
Affektiertheit. Ihr eigener Ausdruck, _muy simpatica_, gibt nach, verbessern Sie als
irgendein anderes der Charme der spanischen Frau, ob jung oder alt, sanft
oder einfach.
Es war der Besitz all dieser Qualitäten in einem hohen Grad von Dona
Isabel II. das deckte die Menge ihrer Sünden, und machte alles der
kam innerhalb ihres Einflusses, sprechen Sie sachte von ihr, und denken Sie mehr an Entschuldigungen
als von Schuld. Es ist diese Qualitäten, die so viel Popularität dazu geben,
ihre Tochter, der Infanta Isabel, der, ähnlich ihre Mutter, ist über allem
Sachen _muy Espanola_. Daß die spanische Frau leidenschaftlich ist, Gehen,
, ohne zu sagen; man muß nur den schnellen Blitz von ihr ansehen
Auge, beim Wegwerfen "von Funken", wie ihr eigener Ausdruck vielleicht ist,
übersetzt, davon zu wissen. Während die Augen der Männer dafür sind, das
der meiste Teil träg, das Aufleuchten gelegentlich nur hervor, jene der Frauen,
ist für einen Moment selten still; sie funkeln, sie schmachten, sie
Flamme, ein ganzer Tonumfang des Ausdruckes in einem Moment der Zeit,; und es muß sein
gestanden, daß sie auf Mann als ihre natürliche Beute ansehen.
KAPITEL IV
SPANISCHE GESELLSCHAFT
Es gibt etwas über spanischer Gesellschaft, seiner Freiheit, besonders bezaubernd
von Förmlichkeit, das echte Vergnügen und die Gastfreundschaft mit dem jedes
guest wird empfangen, und die extreme Einfachheit der Unterhaltung. In
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