bestimmt gestärkt, das Ändern ihres ganzen Aussehens.
"Man hat seine innere Ressourcen leise", fügte sie hinzu, aber mit einem Nervenkitzel
in ihrer Stimme.
Sie wandte sich wieder an ihn. Ihre große Figur, sie war durch dabei größer als er
am am wenigsten drei Zoll, war in seinem Befehlen schön, doch nicht vulgär,
Selbstbeherrschung. Ihre dünnen und schmalen Hände hielten das Balkongeländer
ganz eng. Ihr langer Hals nahm eine delikate Kurve, als sie sie drehte,
steuern Sie zu ihm zu. Und nichts, was Zeit von Schönheit ihr überlassen hatte,
entkommen seine Augen. Er hatte Augen, die sehr nur waren.
"Glaubten Sie, daß ich keines hatte?"
Plötzlich beschloß er, mit ihr klarer zu sprechen. Bebauen Sie diesen Moment sie
hatte ihre Konversation auf einem bestimmten Niveau von Vorwand behalten. Aber jetzt sie
Augen widersetzten sich ihm, und er antwortete zu ihrem Trotz.
"Vergessen Sie, wieviel ich von Ihnen weiß?" er sagte.
"Meinen Sie, von den Gerüchten über mir?"
"Ich meine das, was Sie es mir von sich mitteilten."
"Wann war das? Ach, meinen Sie in Ihrem Sprechzimmer? Und Sie glauben
alles, was es eine Frau Ihnen mitteilt?"
Sie lächelte ihn satirisch an.
"Ich glaube, was Sie mir diesen Tag in meinem beratende-Zimmer mitteilten, als
gründlich, wie ich das bezweifele, was Sie es mir und Herrn Armine, der Nacht, mitteilten,
wir trafen Sie beim Abendessen."
"Und was sind Ihr Grund zu Ihrem Glauben und Ihrem Zweifel?"
"Nehmen Sie an, daß ich meinen Instinkt sagte?"
"Ich sollte antworten, auf alle Fälle vertrauen Sie ihm, wenn Sie mögen. Erwarten Sie nicht nur
jeder eine, ihm auch zu vertrauen."
Ihre letzten Wörter klangen fast wie eine halbe-lachende Bedrohung.
"Warum sollte ich andere wollen, ihm zu vertrauen?" er fragte, leise.
"Ich verlasse Ihren Instinkt, Ihnen zu sagen, daß, mein geehrter Arzt", sie, der geantwortet wird,
sachte, mit einem Lächeln.
"Nun", er sagte, muß "ich auf Wiedersehen sagen. Ich muß Sie zu Ihrem inneren zurücklassen
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