Bella Donna, ein Roman,

	
war.

"Natürlich nicht. Kein Mann würde."

"Warum nicht?"

"Männer nennen selten die Waffen, durch die sie sind, sogar zu sich,
erobert. Aber Frauen wissen, was jene Waffen sind."

"Der Madame Marneffes, aber nicht der Baroness Hulots."

"Ein Baroness Hulot zählt nie."

"Ist es von Ihnen wirklich klug, über Männer zu verallgemeinern? Machen Sie Sie nicht
unterscheiden Sie unter uns überhaupt?"

Er sprach ganz ohne Gekränktsein, von dem er ganz bewußtlos war.

"Ich unterscheide", antwortete sie. "Aber manchmal erst, nicht immer.
Es gibt breite Tatsachen, die für Männer gelten, aber anders sind sie vielleicht
von einander. Es gibt bestimmte Sachen, die alle Männer empfinden, und Gefühl,
in viel der gleiche Weg."

"Nigel Armine und ich zum Beispiel?"

Ein abruptes Licht, war es ein Licht der Bosheit?--aufgeleuchtet in ihr glänzend
Augen.

"Ja, glätten Sie Herrn Armine und Sie."

"Ich werde Sie nicht nach dem fragen, was sie sind."

"Vielleicht der Teil von Ihnen welcher ist, Frau hat Sie informiert."

Bevor sie "Frau" sagte, hatte sie pausiert. Er fühlte sich, daß das Wort, das sie hatte,
Gedanke von, und hatte gewünscht zu benutzen, war "jüdisch." Ihr Wissen von ihm,
während er nicht es mochte, weil er nicht sie mochte, die den Teil von ihm herauf gerührt wurde,
welcher war in eine Aktivität geistig, die er genoß. Und das Vergnügen,
welcher sie fühlte sich, erhöhte ihr Gefühl ihres eigenen Wertes. Konversation lief
leicht zwischen ihnen. Er entdeckte, das, was er schon Hälfte hatte, verdächtigte,
, daß, obwohl nicht streng intellektuell, oft ein weiterer Name für
Bohrloch, sie war mehr weit als bloß wissend. Aber ihre Mentalität schien dazu
er hart gegen Bronze. Und wie Bronze das Licht, ihre Mentalität, reflektiert,
geschienen, alle Kaltlichter in ihre Natur zu reflektieren. Aber er vergaß das
stehende Stadt, der kahlköpfige Mann beim Klubfenster, das Organ und
"Der Manola." Trotz ihrem Verallgemeinern auf Männer, mit sein unausgesprochen,	
Prev Inhalt Next