ging in sie, war in der Öffnung eines Fensterraumes und stand in der Nähe davon ein
Schreibentisch, der seine Schubladen hatte, die gegenüber dem Fenster waren. Hinter ihr, auf
der Balkon es gab einen kleinen Armstuhl.
"Fälschen Sie Meyer Isaacson!" sie sagte, mit einer Intonation der Überraschung.
Der Diener ging aus und schloß die Tür.
"Wie das Erstaunen ziemlich!"
"Aber, warum, Frau Chepstow?"
Er hatte genommen und hatte ihre Hand eingeworfen. Als er sie berührte, erinnerte er sich
das Halten ihres Handgelenks in seinem Sprechzimmer. Die Sensation, die sie hatte,
dann übermittelt kommunizierte sie wieder zu ihm, diese Zeit vielleicht mehr
stark.
"Warum? Es ist Bankfeiertag! Und Sie kommen nie, um mich zu sehen. Neben dem Weg, wie
klug von Ihnen, die erahnten, daß ich an so einem Tag in von universal sein sollte,
das Ausgehen."
"Sogar Männer haben ihre Vorahnungen."
"Weiß ich es nicht, zu meinen Kosten? Aber zu-Tag, den ich nur Mann segnen kann,
Vorahnung. Wo Wille, den Sie sich setzen?"
"Irgendwo."
"Hier, dann."
Er setzte sich auf das Sofa, und sie in einem Stuhl, das Gegenüberstehen dem Licht hin. Sie war
ohne einen Hut. Isaacson wunderte sich, was sie den ganzen Tag gemacht hatte,,
und warum sie in London war. Daß sie ihren bestimmten Grund hatte, den er wußte, als
eine Frau weiß, wann eine andere Frau das Kleid eines letzten Jahres trägt. Als ihr
Augen trafen sich, er empfand den Widerwillen, den er verbarg, stark. Noch er, der erkannt wird,
daß Frau Chepstow weniger verblichen aussah, jünger, schöner als
wenn dauert, er war mit ihr gewesen. Sie war sehr einfach gekleidet. Es schien
zu ihm daß die Farbe ihres Haares verwandelt wurde, war ein wenig heller.
Aber davon war er nicht sicher. Er war sicher, aber, daß eine Wärme, als von
Hoffnung durchgedrungen ihre ganze Person auf subtile Weise. Und sie hatte hart, kalt geschienen,
und fast hoffnungslos am Tag ihres Besuches bei ihm.
Eine Frau lebt in den Gedanken an Männer über sie. In diesem Moment Frau
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