, daß die gleiche Dosis, harmlos wenn es einmal genommen wird, doch häufig wiederholte sich
wird tödlich; diese Eigenheit wird von allen Giften geteilt, die beeinflussen, das
Herz."
Er stand und schaute die Seite an.
"Diese Eigenheit wird von allen Giften geteilt, die das Herz beeinflussen."
Er bewegte seinen Kopf als ob in Zustimmung. Dann schloß er das Buch langsam und
umgestellt vom Licht.
Am August-Bank Holiday eine von den fürchterlichsten Tagen London
Jahr machte er sich auf, um Frau Chepstow zu besuchen.
Eine stehende Hitze drang London durch. Es gab, aber wenige Leute, die gehen. Wenig
Fahrzeuge fuhren dadurch. Hierhin und dorthin kleine Gruppen von Personen eigenartig
gekleidet, und das Aussehen in ihrem Entzücken frei, starrte, Runde-angesehen, auf das
Stadt. Londoner waren im Land und starrten, Runde-angesehen, auf Feldern und
Wälder. Die Polizisten sahen, stumpfen Sie ab und schwer, als ob nie wieder würde keine
einer ist kriminell, und als ob sie gekommen waren, um ihn/es zu wissen. Stückchen von Papier bliesen
ziellos über, zog durch eine kleine, fieberhafte Brise, die darin stieg,
Krämpfe und erstarb. Ein alter Mann, mit einem Kopf, der seltsam kahl war,,
gestarrt aus von einem Klubfenster, rieb ihm die sich erkundigende Nase, sah zurück
ins Zimmer hinter ihm und starrte wieder dann hinaus. Ein Organ spielte "das
Manola" wiederbelebt von einer Ruhe von vielen Jahren.
London war bei seinem Sommer am traurigsten.
Konnte Frau Chepstow darin sein? Bald wußte Isaacson. In der Eingangshalle
vom Savoy, wo große und einsame Pförtner dösten, lernte er das
sie war zu Hause. So ist es. Er trat in die Aufmunterung, und gegenwärtig
gefolgt ein Diener zu ihrer Tür. Der Diener klopfte. Es gab keine Antwort.
Er klopfte wieder lauter, während Isaacson hinter ihn wartete.
"Kommen Sie herein!" genannt aus einer Stimme.
Der Diener öffnete die Tür und verkündete:
"Fälschen Sie Meyer Isaacson."
Frau Chepstow hatte vielleicht auf ihrem Balkon gesessen, für wenn Isaacson
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