Bella Donna, ein Roman,

	
ist in der Stimmung für Freundschaft.

Frau Chepstow hatte diese instinktive Aussicht auf männliche Schaffung, und nicht
sogar ihre delikaten Geschenke als ein _comedienne_ konnten es ganz verkleiden.

Bei letztem erreichte Nigel eine Krise von Unruhe und Ungewißheit der
warnte ihn, daß er und Verzögerung treiben muß, nicht mehr, aber trifft seine Entscheidung
ganz definitiv welcher Kurs, den er nehmen wird. Er war kein Mann der
konnten in Unentschlossenheit bequem leben. Er haßte es tatsächlich als ein
Eigenschaft als Schwäche.

Er muß "es mit sich hinaus haben."

Es war jetzt der Juli. Die Jahreszeit wäre bald vorbei. Und seine Bekanntschaft
mit Frau Chepstow? Wäre das auch vorbei? Es könnte ein Ende nehmen
ganz natürlich. Er ginge ins Land, gegenwärtig nach Schottland für
die Erschießung. Und sie, wo ginge sie? Diese Frage setzte ihn
Denken, so oft in diesen letzten Tagen, das über ihre Einsamkeit denkt, ein
Bedingung übertrieb und unterstrich von ihr, um darauf einen Eindruck zu machen
er. Sie schien nicht dabei zu verweilen. Sie war dafür viel zu klug.
Aber irgendwie tauchte es immer auf. Als er ihr einen Besuch abstattete, war sie
kaum je aus. Und wenn sie dawäre, war sie ständig allein.
Manchmal trug sie einen Hut und sagte, daß sie nur hereingekommen war.  Manchmal, wenn
würde er sie verlassen, würde sie sagen, daß sie ausging. Aber immer der Eindruck
geschaffen war von einer sehr einsamen Frau, mit keinen Verabredungen und anscheinend
keine Freunde, die die langen Sommertage in Einsamkeit herüberreichten,,
das Spielen, im allgemeinen "Gerontius"-Auf dem kleinen Rosenholzklavier, oder
das Lesen "Des Scharlachroten Briefes oder irgendeines traurigen oder edelmütigen Buches." Es gab
keine Pose offensichtlich in all diesem. Manchmal schien Frau Chepstow tatsächlich
leicht verwirrt, fast beschämt, beim so frei, so unabgeholt Sein
durch irgendeine Gesellschaft oder irgendwelche helle Verabredungen. Und mehr als sobald Nigel	
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