Bella Donna, ein Roman,

	
Scharlachroter Brief", begrenzen Sie in Weiß und gelegen auf ihrem Tisch. Und er blickte
davon zu ihr, bevor er ausging und die Tür schloß.

Nur draußen im Korridor traf er ein ordentlich gekleidetes französisches Mädchen dessen
Augen waren sehr rot. Sie hatte lang und bitterlich augenscheinlich geweint. Sie
getragen über ihrem Arm der Rock eines Kleides, und sie ging ins Zimmer
welcher kommunizierte mit Frau Chepstow's sitzen-Zimmer.

"Armes Mädchen!" dachte Nigel. "Ich wundere mich, was ist die Sache mit ihr."

Er ging auf den Korridor zur Aufmunterung hinunter, kam herunter, und machte seinen Weg dazu
die Thames Böschung.

Als sich die Tür hinter ihm schloß, blieb Frau Chepstow und stand dafür ein
Minute in der Nähe vom Klavier, Warten, wie ein erwartend von einem Fortgehen,
die Rückkehr von Gast. Aber Nigel kam nicht zurück, um keine zu sagen, die vergessen werden, letzt,
Wort. Gegenwärtig erkannte sie, daß sie sicher allein war, und sie ging dazu
das Klavier hingesetzt, und schlug die Saiten, die die Notizen darauf unterstützten,
welcher der Priester tat die Seele ab. Aber sie spielte sie nur dafür ein
Moment. Dann, das Nehmen der Musik von der Einstellung und das Werfen davon darauf das
Boden, sie fing an, einen spanischen Tanz, lüstern, zu spielen, das Locken, als Vollständigkeit,
vom Körper, wie die Musik von Elgar von der Seele voll ist. Und sie spielte es
sehr gesund, auch fast, wie ein heißblütiges Mädchen von Seville haben konnte,
tanzte es. Als sie gegen Ende zeichnete, hörte sie ins Aneinandergrenzen einen Klang
Zimmer, und sie hielt plötzlich und rief hinaus:

"Henriette!"

Es gab keine Antwort.

"Henriette!" Frau Chepstow rief wieder.

Die Tür des Schlafzimmers öffnete sich, und das französische Mädchen mit roten Augen
erschienen.

"Warum antworten Sie nicht, wenn ich mit Ihnen spreche? Wie lang Sie gewesen sind,
dort?"

"Zwei oder drei Minuten, Madame", sagten das Mädchen, in einer niedrigen Stimme.	
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