nehmen Sie es als eine Ehre. Aber dann war ich nicht achtunddreißig, und ich war da
Gesellschaft."
Der deutsche Kellner kam mit Tee herein. Als er es arrangiert hatte und gegangen war,
aus, Nigel sagte, mit einem bestimmten mangelnden Selbstvertrauen:
"Ich frage mich, daß Sie nicht im Land wohnen."
"Ich weiß, was Sie meinen. Aber Sie sind falsch. Man fühlt sich noch mehr daraus
dort."
Sie gab ihm seine Tasse, mit einer Bewegung, die Sorge für seines andeutete, sachte
Bequemlichkeit, fast ein nachdenklicher, froher Dienst.
"Der Rektor wird beschämt, seine entsetzte Frau. Die 'Dame' des Arztes sehr
wie sie sich für seine Guineen sehnt, bemüht sich, ihn sogar zu hindern, zu besuchen,
man stirbt das Bett. Der Gutsherr, obwohl heimlich zu fervour interessiert hat, ist
natürlich ein ehrbarer Mann. Er ist ein 'Aufenthalt' zu Landmoralität, und seines,
wife ist ein Paar Aufenthalte. Die Nachbarn antworten in ihre Dutzend dazu das
_mot d'ordre_, und dort ist man _plantee_, wie ein einsamer weißer Mond,
von einem Heiligenschein bösen Feuers umgeben. Geehrte Bekanntschaft, ich habe es versucht.
Ägypten, Omaha, etwas wäre besser. Was essen Sie? Haben Sie einen davon
diese kleinen Kuchen. Sie sind wirklich gut. Ich bestellte sie besonders dafür
Sie und unser kleines Fest."
Sie lächelte, als sie ihm den Teller gab.
"Ich sollte glauben, daß Ägypten besser wäre!" rief Nigel, mit einer Stärke,
und eine Vehemenz, die ihrem Licht fast startlingly gegenüberstellte,,
halbe-lachender Laut. "Warum gehen Sie nicht dort? Warum Sie das Freie nicht versuchen,
Leben?"
"Leben Sie unter den Stämmen, wie Dame Hester Stanhope im Libanon? Ich bin
ängstlich konnte ich mich nie ausbilden, einen Turban zu tragen. Außerdem, Ägypten ist
furchtsam zivilisiert jetzt. Jeder eine geht dort. Mir sollte alles zerschnitten werden
der Nil."
Die Brutalität ihrer Offenheit erschrak und schmerzte ihn fast. Für ein
Moment, darin schien er einen Mangel an Geschmack zu erkennen.
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