"Die einsamen Frauen. Ah! kein Mann wird je wissen wie unglücklich."
Es gab einen Moment der Ruhe. Etwas im Klang von Frau
Chepstow's Stimme als sie sagte, daß die letzten Wörter fast eine Ruhe zwangen.
Denn das erste Mal seit ihm war dieser Nacht Meyer Isaacson mit ihr gewesen
Filz, daß er vielleicht einen Blick ihres wahren Selbst erhascht hatte, hatte gezeichnet
nahe an der wesentlichen Frau.
Der Kellner brachte ihren Kaffee, und Frau Chepstow fügte hinzu, mit einem kleinen
Lachen:
"Sogar eine allein gegessene Mahlzeit ist kein Vergnügen zu einer Frau. Zu-Nacht, bis Sie,
stieß zu Aufnahmemitleid auf mich, ich sollte damit weit froher gewesen sein
'etwas auf einem Tablett' in meinem eigenen Zimmer. Aber jetzt fühle ich mich ganz gesellig.
Ist der Kaffee hier nicht gut?"
Plötzlich sah sie heiter, fast homosexuell aus. Glück schien zu blühen,
innerhalb ihr.
"Kümmern Sie sich nie, wenn Sie liegen, erwachen Sie einmal dafür, Arzt Isaacson", sie setzte fort,
das Anschauen hinüber ihn. "Sie werden eine gute Handlung gemacht haben; Sie werden haben
zugejubelt auf einem Menschen, der sich deprimiert auf ihr Glück gefühlt hatte. Das
reden Sie mich, der hatte mich am entsetzlichsten mit einem Arzt gehabt werde, obwohl ich erzählte,
ich, daß ich kein Wort glaubte, das er sagte."
Meyer Isaacson nippte an seinem Kaffee und sagte nichts.
"Ich denke einen an den wickedest, daß Sachen eine in der Welt machen können, ist sich zu bemühen,
dem Gläubigen" irgendeinen tröstlichen und echten Glauben wegzunehmen, sagte
Armine, mit Energie.
"Gingen Sie, bevölkern Sie sogar in ihren Fehlern?" gesagt der Arzt.
"Nehmen Sie an, zum Beispiel sahen Sie, daß irgendein einer, irgendein Freund, der darin glaubt, ein
Person, die Sie kannten, unwürdig zu sein, Sie würden keine Anstrengung dazu machen
klären Sie ihn auf?"
Er sprach sehr leise, fast nachlässig. Frau Chepstow reparierte sie groß
blaue Augen auf ihm und denn ein Moment vergaß ihren Kaffee.
"Vielleicht sollte ich. Aber Sie wissen meine Theorie."
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