Bella Donna, ein Roman,

	
schwerwiegend wissenschaftlich und schrecklich skeptisch. Er dachte mir ein absurdes
hellseherisch."

"Und was dachten Sie ihn?"

"Ich habe Angst, daß ich ihm einen kraßen Materialisten dachte. Er hatte den Körper behandelt
bis er fähig war, nur an den Körper zu glauben. Er verwies alles
zurück zum Körper. Jede Emotion, ihm zufolge, wurde nur dadurch verursacht
das Terminal eines Nerves, das in einer Zelle vibrierte, enthielt in der grauen Substanz
vom Gehirn. Ich wage es zu sagen, daß er denkt, konnte die leidenschaftlichste Liebe sein
bedient für. Und wie zu irgendein das Haben einer unsterblicher Seele, nun, ich machte
Mutprobe, beim natürlich furchtlos Sein, die Möglichkeit nur davon zu erwähnen, mein
das Besitzen so einer Sache. Aber es tat mir danach wirklich leid."

"Teilen Sie uns warum mit."

"Weil es mir so eine Lawine von Hohn und Argumenten auflud. ICH
kümmern Sie den Hohn nicht sehr, aber die Argumente langweilten mich."

"Überzeugten sie Sie?"

"Herr Armine! Jetzt, machte, wissen Sie je, daß eine Frau dadurch von alles überzeugte,
Argument?"

Er lachte.

"Dann glauben Sie immer noch, daß Sie eine unsterbliche Seele haben?"

"Mehr, mehr weit, als je."

Sie lachte, auch. Aber, ganz plötzlich starb das Gelächter aus
ihr, und sie sagte, mit einem ernsthaften Gesicht:

"Ich ließe keine, die einer, irgendein, einigen meiner Glauben an mir bringt."

Der Laut ihrer Stimme war in seiner abrupten Hartnäckigkeit fast wild.

"Ich muß irgendeinen Kaffee haben", mit einer vollständigen Änderung des Lautes, fügte sie hinzu. "ICH
schlafen Sie entsetzlich schlecht, und das ist, warum ich Kaffee nehme. Bloße Abwegigkeit!
Drei schwarze Kaffees, Kellner."

"Nicht für mich!" gesagter Meyer Isaacson.

"Sie müssen, für einmal. Ich hasse, Sachen allein zu machen. Kein Vergnügen ist da
etwas, außer wenn es irgendein einer teilt. Least"-schaute sie dabei an
Armine, "der das ist, was jede Frau denkt."

"Dann wie unglückliche viele Frauen sein müssen", sagte er.	
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