Isaacson, ja, ich würde. Diese Frau sagte eine feine Sache, als sie das sagte,,
und sie war nicht absurd, obwohl jedes jemand, der sie lachte bei ihr hörte.
Wenn man bekommt, welches man einen Eindruck ruft, sein Herz spricht, ist
Sprichwort, 'Dies ist die Wahrheit.' Und ich glaube das Herz, ohne zu schlußfolgern,,
weiß, was die Wahrheit ist."
"Und wenn zwei Leute diametrale andere Eindrücke von den gleichen bekommen,
Person? Was dann? , Daß manchmal passiert, wissen Sie."
"Ich glaube nicht, daß Sie und ich immer diametrisch anders werden konnten,
Eindrücke einer Person", Armine sagte und schaute Frau Chepstow an; "und
zu-Nacht kann ich mich nicht über dem Rest der Welt stören."
"Glauben Sie nicht, daß Herzen dumm sowie Köpfe sein können? Ich mache. Ich denke
Leute können Durcheinander-hearted sein sowie Durcheinander-geführt."
Als der Arzt sprach, schien es auf ihm aufzuleuchten, daß er überholte, ein
Urteil auf seinem Freund, dieser Mann, den er bewunderte, der er fast
geliebt.
"Ich sollte immer meinem Herzen vertrauen", sagte Armine. "Aber ich sehr oft
mißtrauen Sie meinem Kopf. Werden Sie nicht mehr Champagner haben?"
"Nein, danke."
"Was sagen Sie unserem vereinigten Frau Chepstow? Es muß äußerst stumpf sein
für sie, das ganz allein Essen. Wir könnten gehen und mit ihr sprächen. Wenn sie nicht macht,
bitten Sie uns, sich hinzusetzen, wir können in die Halle gehen und haben eine Zigarre."
"Sehr gesund."
Es gab weder Bereitwilligkeit noch Widerwillen in Meyer Isaacson's Stimme, aber
wenn es gegeben hatte, hätte Armine es wahrscheinlich nicht gemerkt. Wenn er
war in eine Sache vertieft, er sah bißchen aber diese eine Sache. Jetzt bezahlte er das
Rechnung gekippt den Kellner, und stand auf.
"Fortschritte, sagte er, "und ich werde Sie einführen."
Er legte seine Hand für einen Augenblick auf den Arm seines Freundes.
"Klaren Sie Ihren Verstand des Vorurteils, Isaacson", auf, den er sagte, in einer niedrigen Stimme. "Sie
ist zu gut und zu klug, eine der voreingenommenen Menge zu sein. Lassen Sie Ihr
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