Es gab eine bestimmte Trockenheit in seinem Laut, und Armine merkte es.
"Sie werden beeinflußt "ich sehe" sagte er.
In seiner Stimme dort war ein Klang von Enttäuschung.
"Ich weiß nicht genau warum, aber ich habe immer auf Ihnen als einer davon angesehen
die gerechtesten, toleranten Männer, die ich getroffen habe, Isaacson", er sagte.
"Nicht als eins von jenen, die immer mit den Hunden jagen müssen."
"Ist die Frage, das, was ist Vorurteil? Die Tatsachen eines Lebens sind Tatsachen, und
können Sie man dafür nicht völlig unbeeinflußt zurücklassen oder gegen die Leber von das
Leben. Wenn ich einen Hund schlagen einen Mann sehe, weil es seine Hand, mich, geleckt hat,
zeichnen Sie die Schlußfolgerung, die er grausam ist. Sie würden sagen, daß ich bin,
engstirnig im Machen damit? Wenn man keine Männer und Frauen dadurch beurteilt, ihr
Handlungen, durch das, was man ist, um sie zu beurteilen? Vielleicht werden Sie sagen, machen Sie nicht
urteilen Sie sie überhaupt.' Aber es ist unmöglich, keine Meinungen über Leute zu bilden,
und, jedes Mal wenn man eine Meinung bildet, die man einem geheimen Urteil reicht. Ist nicht
es damit?"
"Ich glaube, daß Gefühl in die Sache hineingeht. Oft bekommt man ein unmittelbares
Eindruck, bevor einer alles von den Tatsachen eines Lebens weiß. Das
Tatsachen scheinen vielleicht diesem Eindruck die Lüge zu geben. Aber ist es falsch? Ich denke
sehr oft nicht. Ich erinnere mich, sobald ich eine Frau und eine kluge Frau, Meinung, hörte,
eines Mannes, den sie gründlich kannte, klagen 'sie ihn soundso davon an ein
Tat. Nun, wenn ich sähe, begeht er es, würde ich nicht glauben, daß er es gemacht hatte!'
Absurd werden Sie sagen. Und ist es doch so absurd? Vor dem wirklichen Mann
seien Sie vielleicht dort kein falscher Mann, ist oft dort kein falscher Mann, wie ein
verdecken Sie über einem Gesicht? Und der falsche Mann macht keine Sachen der der wirkliche Mann
verurteilt? Ich würde oft eher mit meinem Herzen urteilen als mit meinen Augen,
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