Sie haben sich vielleicht gegen sie gebildet."
"Warum sollte ich gegen Frau Chepstow beeinflußt werden?"
"Leute sind. Niemand hat ein gutes Wort für sie. Sowohl Frauen als auch Männer sprechen
krank von ihr."
Vom Laut von Armine's Stimme Meyer Isaacson wußte, daß diese Tatsache hatte,
beeinflußte ihn in Frau Chepstow's Gunst. Es gibt einige Männer, die sind,
geboren, aussichtslose Sachen zu verteidigen, die jenen sich instinktiv davon zuwenden,
wer andere wenden sich prahlerisch ab, bewegte sich durch irgendein Geheimnis
Ritterlichkeit, die ihren Grund blendet, oder durch eine Leidenschaft einfachen menschlichen Mitleides
das beherrscht ihre Herzen und wirft über die Helligkeit davon einen Schatten
ihre Intellekte. Von diesen Männern war Nigel Armine einer und Meyer Isaacson
wußte es. Er war sehr deshalb nicht überrascht, als Armine fortsetzte,:
"Sie sehen nur die Oberfläche der Sachen, und urteilen durch das, was sie sehen. ICH
nehmen Sie an, daß einer sie nicht verurteilen sollte. Aber manchmal ist es, es ist teuflisch
schwierig, keine Grausamkeit zu verurteilen, besonders, wenn die Grausamkeit ist,
geleitet gegen eine Frau. Nur zu-Nacht Frau Derringham, und Sie sagen
sie ist eine gute Art von Frau--"
"Sehr damit."
"Nun, sie sagte mir, 'für solche Frauen wie Frau Chepstow habe ich kein Mitleid,
verlangen Sie es von mir, Herrn Armine, nicht deshalb.' Was für ein Geständnis, Isaacson!"
"Gab sie ihre Gründe?"
"Ach, ja, sie bemühte sich dazu. Sie sagte die übliche Sache."
"Was war das?"
"Sie sagte, daß sich Frau Chepstow Körper und Seele an den Teufel verkauft hatte,
für materielle Sachen; daß sie die typische gierige Frau war."
"Und sie wies auf genau das hin, was sie durch das typische Gierige meinte,
Frau?"
"Ja. Ich werde für sie sagen, daß sie schlichte-gesprochen war. Sie sagte: 'Die Frau
ohne Ideale, ohne irgendein Gefühl für Heimat und diese ganze Heimat bedeutet,
der ein Mann, Kinder, Frieden findet in Uneigennützigkeit, ruhen Sie sich in der Arbeit dafür aus
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