Bella Donna, ein Roman,

	
Einstellung von dieser Frau, die in der Mitte vom homosexuellen ganz allein saß,
Menge. Viele bei ihr, die über sie geflüstert wird, gestarrte Leute waren offensichtlich
überrascht bei ihrer Einsamkeit;  aber sie schien ganz bewußtlos, daß sie war,
werdend gemerkt. Und es gab eine neugierige Einfachheit in ihr
Unbewußtheit, und in ihrer Einstellung, die sie dazu brachte, fast mädchenhaft zu scheinen,
von einer kleinen Entfernung.

"Es gibt Frau Chepstow", sagte ein Mann beim nächsten Tisch des Armine's,,
sich hinüber zu seinem Begleiter biegend, ein korpulentes und gerötetes Exemplar von das
Die Stadt. "Und völlig allein, von Jupiter!"

"Konnten von Sandhurst zu-Nacht nicht einmal ein Kind bekommen, ich s'pose", kam zurück
das andere. "Ich frage mich, daß sie in überhaupt kommt, wenn sie nicht aufwärts kratzen kann, ein
Geleitschutz. Wundern Sie sich, sie hat die Wange, es zu machen."

Sie ließen ihre Stimmen herunter und lehnten sich näher zu einander. Armine löste sich auf
sein Glas Champagner zu seinen Lippen, nippte daran, und legte es nieder.

"Wenn Sie irgendwelche Patienten sehen, können Sie erklären, daß es meine ganze Schuld ist", sagte er,
zum Arzt. "Ich werde die Schuld nehmen. Aber bestimmt haben Sie nicht dazu
folgen Sie all Ihren Vorschriften?"

Seine Stimme war etwas uneben und zusammengefaßt, als ob er sprach,
um bloß irgendeine Emotion zu decken, war er entschlossen, zu verbergen.

"Nr. Aber ich sollte ein Beispiel angemessenen Lebensunterhaltes geben, nehme ich an."

Sie redeten für einiges Protokoll über die Gesundheit, mit einer neugierigen Förmlichkeit,,
ähnliche Leute, die bewußt sind, daß sie kritisch zugehört haben,
zu, oder das ist, zu bewußt, das Zuhören von sich. Einmal oder zweimal
Meyer Isaacson blickte auf der anderen Seite vom Zimmer zu Frau Chepstow. Sie aß
ihr Abendessen langsam träge und das Sehen nach unten immer. Anscheinend sie
hatte ihn oder Armine nicht gesehen. Tatsächlich schien sie nicht keine einer zu sehen, aber	
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