Bella Donna, ein Roman,

	
, ohne zu sprechen. Er erkannte, daß Armine einen Zweck dafür hatte, aus der Bewußtlosigkeit zu erwachen, das
Savoy zu-Nacht, im Bringen von ihm. Aus irgendeinem Grund war sein Freund schwierig
um diesen Zweck zu verdecken, aber es muß fast sofort offensichtlich werden. Er
gehabt, nur für einige Minuten zu warten, und zweifellos würde er genau wissen
das, was es war.

Ein Kellner brachte die Suppe und den Champagner.

"Wenn keine der Patienten, zu denen ich das Abendessen streng verboten habe, sollten,
sehen Sie mich jetzt", der Arzt sagte, "und wenn sie erahnen sollten, daß ich habe,
kommen Sie gerade von einem langen Abendessen!--Armine, ich mache ein schweres Opfer
auf dem Altar von Freundschaft."

"Sehen Sie keine Patienten, ich hoffe?"

"Nicht so noch", der geantwortete Arzt.

Fast bevor die Wörter aus seinem Mund waren, sah er Frau Chepstow dabei
einige überflügeln von ihnen und kommen in zur Tür. Sie kam allein herein. Er
gesehen zu sehen ihr begleiten Sie, aber, zu seiner Überraschung ihr wurde nicht dadurch gefolgt
irgendein. Das Halten von sich sehr aufrecht und das nicht Blicken zum Recht oder
Linke, sie ging das vom _maitre d'hotel_ begleitete Zimmer entlang, überholte
Armine und dem Arzt nah, ging im Winkel fest zu einem kleinen Tisch
von einem Bildschirm nicht weit von, und setzte mit ihrem Profil, das dazu gedreht wird, hin
sie. Sie sagte dem _maitre d'hotel_ einige Wörter. Er sprach dazu ein
Kellner, dann eilte weg. Frau Chepstow saß sehr immer noch in ihrem Stuhl,
das Sehen nach unten. Sie hatte das einem Spitzenfächer neben den Messern und den Gläsern gelegt
gerichtet im elektrischen Licht. Ihre richtige Hand ruhte sich leicht darauf aus. Sie
war in Schwarzem gekleidet, und trug weiße Handschuhe, und ein Diamantkamm in ihr,
schön, färbte Haare. Ihr seltsamer, farbloser Teint sah
besonder gewöhnlich delikat und rein von, wo die zwei Freunde waren,
das Sitzen. Es gab etwas mitleiderregendes in seinem Weißen, und in der Stille	
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