um ihm zu befehlen, ihr zu glauben. Er hatte ihr nicht geglaubt, doch hatte er nein
Idee das, was ihr wirkliches Alter war. Nur er wußte, daß es nicht achtunddreißig war.
Wie entschlossen sie war nicht, zu leiden, durch Leben, ihr ein Leben, zu bekommen,,
wie sie es dachte, ohne Qual! Und sie litt. Er erahnte
warum. Das war nicht schwierig. Sie war "in niedrigem Wasser." Die Gezeiten von
Vergnügen scheiterte. Und sie hatte nichts, dazu zu haften, kluge Frau,
obwohl sie war.
Warum dachte er sie klug?
Er stellte sich diese Frage. Er war kein Mann, um Klugheit anzunehmen
Vertrauen. Frau Chepstow hatte nichts besonders glänzendes gesagt. In ihr
Materialismus sie war bestimmt kurzsichtig, wenn nicht blind. Sie hatte gemacht ein
Durcheinander ihres Lebens. Und doch wußte er, daß sie eine kluge Frau war.
Sie war mit ihm sehr offen gewesen.
Warum war sie so offen gewesen?
Mehr als, sobald er sich danach fragte. Sein Verstand war von Fragen voll
zu-Tag, Fragen, zu denen er sofort keine Antworten liefern konnte. Er
Filz, als ob in allem sie gesagt hatte, daß Frau Chepstow von einigem veranlaßt worden war,
sehr bestimmter Zweck. Sie hatte den Eindruck einer Frau auf ihm gemacht
von Zweck voll, und oft voll von Subtilität. Er konnte sich nicht davon befreien
die Überzeugung, daß sie irgendeinen verborgenen Grund dafür gehabt hatte, dazu zu wünschen,
machen Sie seine Bekanntschaft, irgendein Grund unverbunden mit ihrer Gesundheit. Er
glaubte, daß sie seine Hilfe als ein Arzt ehrlich gewünscht hatte. Aber bestimmt
das war nicht ihr einziger Gegenstand darin, zu Cleveland Quadrat zu kommen.
Die Uhr auf seiner Schornsteinstück-hämorrhagischen Enterotoxämie. Seine Zeit für Ruhe war dabei ein
Ende. Er schloß seinen Mund mit einem Druckknopf, zog seine Muskeln scharf zusammen, und
sproß von seinem Stuhl hervor. Zehn Minuten später war er in einem kalten Bad, und
Hälfte eine Stunde später wurde er für das Abendessen, und das Gehen damit die Treppe hinunter, angezogen
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