erwartet, gedrückte Stimmung zu produzieren? Sie sehen, wie ich medizinisch spreche!"
"Keines was immer. Sie sind nicht einmal gichtkrank, und drei-Quartier wenigstens von
meine Patienten sind in irgendeiner Form gichtkrank oder ander."
Frau Chepstow runzelte die Stirn.
"Was würden Sie mir dann raten zu machen?" sie fragte. "Ich werde dazu gehen ein
Priester? Werde ich zu einem Philosophen gehen? Ich werde zu einer christlichen Wissenschaft gehen
Tempel? Oder Sie glauben, daß eine gute Dosis der 'Neuen Theologie' profitieren würde,
ich?"
Sie sprach satirisch, doch Ärzte-Isaacson-Filz, als ob er hörte, weit von,
schwach hinter der Satire, die Verzweiflung des Materialisten gegen das,
in bestimmten Momenten scheinen alle Avenuen der Hoffnung unaufhaltsam geschlossen. Er
bei Frau Chepstow gesehen, und es gab ein Dämmern von Mitleid in seinen Augen als es
er antwortete:
"Wie kann ich Ihnen raten?"
"Wie tatsächlich? Und noch, und das ist eine neugierige Sache, Sie sehen als ob Sie
könnte."
"Wenn Sie wirklich ein überzeugter Materialist, ein ehrlicher Atheist, sind,--"
"Ich bin."
"Nun, dann wäre es unbrauchbar, Ihnen zu raten, Priester zu suchen oder zu gehen
zu christlichen Wissenschaftstempeln. Ich kann Ihnen nur sagen, daß Ihre Klage ist,
nicht eine Klage des Körpers."
"Ist es dann eine Klage der Seele? Das ist ein Langweiler, weil ich nicht mache,
glauben Sie zufällig an die Seele, und ich glaube sehr an den Körper."
"Ich wundere mich, was genau Sie meinen, wenn Sie sagen, daß Sie nicht darin glauben, das
Seele."
"Ich meine, daß ich nicht glaube, gibt es alles in Menschen
mysteriös das leben kann, außer wenn der Körper lebend ist, etwas der
sterben Sie gleichzeitig nicht mit dem Körper. Natürlich gibt es etwas
daß wir geistig rufen, mag das und Abneigungen, Lieben und Haß, und deshalb
auf."
"Und kann nicht, daß etwas von Mißgeschick deprimiert wird?"
"Ich sagte nicht, daß ich jedes Mißgeschick gehabt hatte."
"Noch ich sagte damit. Lassen Sie uns ihm dann diesen Weg setzen, können Sie nicht, daß etwas ist,
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