Bella Donna, ein Roman,

	

"Und Sie?"

"Trotz der Entdeckungen der Wissenschaft denke ich, es gibt immer noch Tiefen davon
Rätsel für Mann."

"Schloß Woman ein?"

"Ach, geehrt, ja! Aber, um zu Ihrer Bedingung zurückzukommen."

"Ah!"

Sie blickte bei einer Wache über ihrem Handgelenk.

"Ihr Tag die Arbeit endet--?"

"Bei sechs, als eine Regel."

"Ich muß Sie nicht behalten. Die Wahrheit ist dieses. Ich verliere meine Begeisterung für Leben,
und weil ich meine Begeisterung verliere, verliere ich meine Macht über Leben. Ich bin
das Anfangen, sich müde zu fühlen, melancholisch, manchmal ängstlich."

"Davon was?"

"Mittleres Alter, ich nehme an, und das Ende von allen Sachen."

"Und Sie wollen, daß ich Vorschriften gegen Melancholie mache?"

"Warum nicht? Wofür ist ein Arzt? Ich sage Ihnen, ich bin diese Gefühle bestimmt
in mir kommen Sie von einer körperlichen Bedingung."

"Sie glauben es ganz unmöglich, daß sie vielleicht davon von einer Bedingung kommen,
die Seele?"

"Ziemlich. Ich glaube es alle Enden gegen das Tag man hier, stirbt. Ich fühle mich als es
sicher von dem wie von meinem Sein eine Frau. Und dieses Sein meine Überzeugung, ich,
denken Sie es an übergeordnete Wichtigkeit, eine gute Zeit zu haben, während ich hier bin."

"Natürlich."

"Jetzt hängt die gute Zeit einer Frau von der Macht einer Frau über andere ab, und
diese Macht hängt von ihrem gründliche-gehenden Glauben an sich ab. So lang als
sie ist fehlerlos gesund, sie fühlt sich jung, und so lang, wie sie sich jung fühlt,,
sie kann den Eindruck geben, den sie jung ist, mit der Leichtesten,
Hilfe von Kunst.  Und so lang, wie sie diesen Eindruck geben kann, von
Kurs, den ich von einer Frau spreche, die das ist, was ihm 'attractive'-gerufen wird,
ist mit ihr in Ordnung. Sie wird an sich glauben, und sie wird haben ein
gute Zeit. Jetzt, Arzt Isaacson, erinnern Sie sich, daß ich alles betrachte,
confidences machte zu einem Arzt Ihres hohen Ansehens, allem, was ich es Ihnen mitteile,
zu-Tag, als unverbrüchlich Geheimnis,--"	
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