das Gehen, ewig jung zu bleiben?"
"Ich erkenne es bestimmt."
"Ich werde nicht das Opfer dieser Depression sein, weil es ruiniert, man
Aussehen und zerstört seine Macht. Ich bin achtunddreißig."
Ihre großen blauen Augen trafen ständig die Augen des Arztes.
"Ja?"
"In England heutzutage dieses wird nichts betrachtet. In England, wenn einer
hat perfekte Gesundheit, man überholt vielleicht für eine charmante und attraktive Frau
bis einer wenigstens fünfzig ist, oder noch mehr. Aber, um jung zu scheinen, wenn man ist,
einsteigen muß man Jungtiere empfinden. Jetzt fühle ich mich nicht mehr jung. Ich bin
positives Gefühlsjungtier ist eine Frage physischer Gesundheit. Ich glaube
fast alles eine Gefühle sind eine Frage physischer Gesundheit. Mystiker,
Leute, die an metempsychosis glauben, im Fortschritt aufwärts und
Unsterblichkeit der Seele, Idealisten, sie würden gegen mich als es hinaus weinen ein
rangieren Sie Materialisten. Aber Sie sind Arzt, und kennt das Reich den Körper.
Habe ich nicht recht? Ist nicht fast alles, von dem man eine Ausstrahlung empfindet,
seine Moleküle, oder was immer, das sie gerufen werden? Ist es nicht ein Echo davon das
Refrain von seinen Atomen?"
"Kein Zweifel, den der Staat des Körpers den Staat des Verstandes beeinflußt."
"Wie vorsichtig Sie sind!"
Ein ganz geringschätziges Lächeln flackerte über ihren zu roten Lippen.
"Und wirklich müssen Sie in absolutem Antagonismus gegenüber den Priestern sein, das
Christliche Wissenschaftler, mit allen Kurbeln und den Selbstbetrügern, die setzten,
Seele über Sache, die vorgibt, daß Seele von Sache unabhängig ist. Warum,
neulich erst las ich über den psychophysischen Untersuchungen
mit dem Pneumographen und dem Galvanometer, und ich bin bestimmt, daß--"
Plötzlich überprüfte sie sich. "Aber das ist neben der Frage. Ich habe erzählt
Sie das, was ich meine, das, was ich denke, diese Gesundheit triumphiert beinahe hinüber
alles."
"Sie scheinen überzeugt zu werden, sehr, ein sehr aufrichtiger Materialist."
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