Bella Donna, ein Roman,

	
Frau Chepstow sah nicht bestimmt alt aus. Doch gab es keine Jugend in ihr,
keine Süße des Mädchens sie war einmal gewesen. Sie war nicht jung, noch alt,
noch definitiv in mittlerem Alter.

Sie war definitiv eine Frau, die darauf viele Erfahrungen bespannt hatte, das
Kette ihres Lebens, doch das, in bestimmten Aspekten, auf dem Gedanken rief
von, sogar der Wunsch für, Sachenideal, Sachen sehr weit weg von allem
das ist verkommen, häßlich, brutal, und verunstaltete.

Das Aussehen des Stolzes, oder vielleicht von Selbstachtung, die Arzt Isaacson hatte,
gesehen geboren als ob in Antwort zu seinem schädlichen Gedanken an sie, blieb zu Hause
dieses Gesicht, das dem Licht zugewandt wurde.

Er erkannte, daß Wille sehr in dieser Frau dort war, vielleicht sehr
schlau, und daß sie eine vergangene Herrin in der Kunst war, Männer zu lesen.

"Nun", sagte sie, nach einer Schweigeminute, daß "was machen Sie daraus?"

Sie hatte eine sehr attraktive Stimme, nicht caressingly, aber nachlässig
verführerisch;  eine Stimme, die eine Kreatur vorschlug, erwärmt sich und faul, das
vielleicht, würde Chance viele Sachen überlassen, aber dieses könnten Sie in einem Moment
greifen Sie eng, und behalten Sie, welche Chance herainwerf ihre Weise.

"Teilen Sie mir Ihre Symptome" bitte mit, antwortete der Arzt.

"Aber Sie sagen mir zuerst, sehe ich Übel?"

Sie reparierte ständig ihre Augen auf ihm.

"Was ist der wirkliche Grund, warum diese Frau zu mir gekommen ist?"

Der Gedanke schoß durch den Kopf des Arztes, als seine Augen ihres trafen, und
er schien irgendeinen seltsamen unter-Grund zu erahnen, der unten auf ihr weit lauert,
wissender Verstand, fast einen Blick davon zu erhaschen, bevor es darin weg unterging,
vollständige Dunkelheit.

"Bestimmte Krankheiten", er sagte langsam, stampfen Sie sich unverkennbar darauf
die Gesichter von jenen, die an ihnen leiden."

"Ist irgend einer von ihnen, der auf meins gestempelt wird?"

"Nr."

Sie bewegte sich, als ob sie sich in ihrem Stuhl bequemer klärten.	
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