Bella Donna, ein Roman,

	

Ihre Augen trafen seines, und in ihrem Gesicht sah er davon einen feinen Widerspruch das
ihre Form zu meinen, schien wortgewandt zu zeigen.

Es war möglich.

Fast, bevor er Zeit hatte, sich, Frau Chepstow's Gesicht, dieses zu sagen,
verwandelt gehabt, stimmte definitiver plötzlich mit ihrem Körper überein.

"Was für eine kluge Frau!" der Arzt dachte.

Mit einer fast scharfen Bewegung saß er vorwärts in seinem Stuhl, der gestützt wird,,
Alarm, lebenswichtig. Sein Ärger war mit der Ermüdung gegangen, erzeugte dadurch das
die Arbeit von Tag. Interesse an Leben prickelte durch sein Geäder. Sein Tag war nicht
um völlig stumpf zu sein. Sein Gedanke an den Morgen, als er dabei gesehen hatte, das
das Buch von Patienten war kein Fehler des Verstandes.

"Kamen Sie, um mich zu konsultieren weil--?"

"Ich weiß nicht, daß ich krank bin", sagte Frau Chepstow, sehr gefaßt.

"Lassen Sie uns nicht hoffen."

"Glauben Sie, daß ich Übel sehe?"

"Würde es Ihnen etwas ausmachen, dem Licht ein wenig mehr zuzuwenden?"

Sie saß immer noch eine Minute lang, dann sie, die gelacht wird.

"Ich habe immer gesagt, daß so lang wie einer mit einem Arzt ist, behandelt _qua_,
man muß nie an ihn als ein Mann" denken, sagte sie,;  "aber--"

"Denken Sie nicht an mich als ein Mann."

"Leider gibt es etwas über Ihnen, die welcher absolut verhindert,
ich von hinsichtlich Ihnen als eine Maschine. Aber, kümmern Sie sich nie!"

Sie verwandelte sich ins Licht, hob ihren dünnen Schleier, und lehnte zu ihm.

"Glauben Sie, daß ich Übel sehe?"

Er starrte ständig bei ihr an, mit einer Untersuchung, die fast grausam war. Das
Gesicht präsentierte im kühnen Licht, das in durch das Große floß, zu ihm
window rückt näher, von dem ihre Stühle immer noch bewahrte Elemente gesetzt wurde,
die Schönheit, von der die Welt zu sehr gehört hatte. Seine Form, wie das
Form von Frau Chepstow's Kopf war exquisit. Die Linie der Merkmale
war nicht rein griechisch, aber es erinnerte sich Sachen an Griechisch, Profile in Marmor,	
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