Bella Donna, ein Roman,

	
hatte die Arbeit seines Tages geglaubt, um vorbei zu sein, und in diesem Moment der Humor
denn die Arbeit hatte ihn verlassen. Warum war sie auf nicht gewesen, zu timen? Er zapfte seines an
delikate Finger ungeduldig auf dem Tisch, und zog seine dicken Brauen herunter
über seinen funkelnden Augen. Aber direkt bewegte sich die Tür, sein Ausdruck von
Gelassenheit kam zurück, und als eine große Frau hereinkam, stand er auf und
das Lächeln ernst.

"Ich habe Angst, daß ich spät bin."

Die Tür schloß sich auf Henry.

"Sie sind spät zwanzig Minuten."

"Mir tut es so leid."

Die eher trödelnden Laute der Stimme bestritten die Wahrheit der Wörter,
und der beschäftigte Arzt war einer leichten Sensation der Feindschaft bewußt.

"Bitte setzen Sie sich hier hin", er sagte, "und sagt mir, warum Sie kommen, um sich zu beraten,
ich."

Frau Chepstow setzte sich in den Stuhl hin, den er ihr zeigte. Ihre Bewegungen waren
ganz langsam und nachlässig, wie die Bewegungen von einer Person, die ziemlich ist,
allein und hat nichts zu machen.  Sie schlugen zu den zuschauenden Männeraussichten vor
von leeren Stunden, wie anders als sein eigenes! Sie klärte sich in ihr
Stuhl, beim Lehnen zurück. Eine ihrer Hände ruhte sich auf dem Griff eines Sonnenschirmes aus
sie trug. Das andere hielt leicht einen Arm des Stuhles. Ihre Höhe war
bemerkenswert, und wurde das Offensichtlichere von ihrer kleinen Taille gemacht, und durch
die kleine Größe von ihr formte Kopf, der darauf balanciert wurde, schön ein
langer, aber exquisiter Hals. Ihr ganzer Umriß verkündete sie sanft
Zucht. Die schönste Frau der Leute konnte nie geformt werden
ziemlich wie das. Als Arzt Isaacson dieses erkannte, empfand er ein abrupte
Schwierigkeit darin, vor ihm ihre notorische Karriere mit der Frau zu verbinden.
Bestimmt muß Stolz ein Bewohner in einem Körper von Rennen so ausdrucksvoll sein!

Er dachte an die sehr jungen Männer, fast Jungen mit dem Frau Chepstow
wurde ungefähr gesehen. War es möglich?	
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