Unser katholisches Erbe in englischer Literatur von Voreroberung-Tagen

	
    Ich muß nicht fallen, um mich von der Erde zu überlappen, sondern stehe schnell zum Ende.

Wir merken den Gehorsam des Kreuzes. In seiner absoluten Sympathie mit sein
Die Qual von Schöpfer, seine Entrüstung beim schrecklichen Verbrechen seiner Feinde,,
es würde, fain ist gefallen und hat die verabscheuten anstarrenden Gegner zerdrückt. Aber dieses
war nicht zu sein, keine mehr, als Feuer war vom Himmel bei herunterzukommen, das
Boanerges Anruf, als sie fain waren, um die auf gesetzte Beleidigung zu rächen, ihr
Meister, den die Leute der Samariterstadt nicht empfangen würden, (Luke)
ix, 52, und so weiter.

Der Große König wird aufwärts gehoben, und der Rood wagt es nicht einmal, bücken Sie sich:  die Dunkelheit
Nägel dringen das Kreuz durch, und es steht, Begleiter von der Qual seines Herstellers
und Scham.

    Ach, viele waren die schmerzlichen Sachen auf diesem Hügel, den ich entblöße,:
    Ich sah, daß sich der Gott der Gastgeber selbst in seiner Qual dort dehnte,:
    Die Dunkelheit verschleierte die Leiche seines Herstellers mit Wolken;  die Schatten wogen
    Das helle Licht entlang mit bösem Gewicht, bleich unter Himmel der Tag.
    Dann weinte die ganze Schaffung, und der Tod des Königs beklagt;
    Christus war auf dem Rood.

Wie groß ist der Einblick des Dichters! Wie er tief darin hineingegangen sein muß,
die Kameradschaft dieses höchst Leidens! Er weiß, daß überall in
die Schaffung daß Tasse davon getrunken wird, doch als eben ist es im Stöhnen
und das Abrackern von jeder Kreatur, beim Warten auf die Adoption der Söhne,
von Gott, zu Witz, die Ablösung des Körpers, Römer viii, 22, 3.

Der Abstieg des Kreuzes und das Begräbnis kommen danach. Zärtlich, nach das
von der Qual zu erzählen, kommt das Erzählen von der Ruhe.

    Sie lösten sich Allmächtigen Gott, nach dieser Qualangst, entlang auf,
    Sie überließen mir Stehen, der mit Blut durchnäßt wurde, mit Pfeilen wund verwundete;
    Sie legten ihn hin, Glieder-müde, und stand über seinem Kopf;	
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