das Machen vom Himmel und der Erde. Nie war menschliche Stimme noch Klang von keinen
Instrument der Musik mag zum Lied. Und deshalb zwölf Male bei Tag er
Flecke die Stunden, als zwölf Male bei Nacht hat er sie neben seinem Bad markiert
im herrlichen Springbrunnen, und sein Getränk seiner Kühle klares Wasser.
Ein tausend Jahre Gehen auf, und die Last der Jahre ist auf ihm, und er,
Fliegen zu einem geräumigen einsamen Reich und steht allein dort aus. Er ist vorbei Herr
alle Vögel, und wohnt mit ihnen in der Wildnis. Er fliegt
westwärts, besuchte um eine große Menge, bis er das Land davon gewinnt, das
Syrer. Dann schickt er sein Gefolge fort, und bleibt allein in einem Hain,
versteckt von menschlichen Augen. Hier ist ein hoher Baum und blüht oben hell
alle anderen Bäume, und auf diesem Baum baut der Phoenix sein Nest, auf ein
windstiller Tag, wenn der heilige Edelstein des Himmels klar leuchtet. Denn er ist fain
durch die Aktivität in seiner Absicht, hohes Alter in Leben zu konvertieren, und erneuert so
seine Jugend. Er versammelt sich von weit und in der Nähe vom Liebsten und meisten
delightsome pflanzt und Blätter, und die liebsten Parfüme der der Vater
von allen Anfängen hat gemacht. Auf der hohen Spitze des Baumes baut er seines
Hausausstellung und gewinnend, und setzt heilige Gewürze und Adligen um seinen Körper
Zweige. Dann im großen Glanz des Mitteltages sitzt der Phoenix und sieht
aus auf der Welt und das Ertragen seines Schicksals. Plötzlich ist sein Haus angeschaltet fertig
schießen Sie durch die leuchtende Sonne, und inmitten der glühenden Gewürze und lieber Gerüche,
Vogel und nistet, brennen Sie zusammen in der wilden Hitze. Das Leben von ihm, das
Seele, Fluchten, wenn die Flamme vom Begräbnishaufen Fleisch und Knochen ausbrennt.
Dann kommt die Wiederbelebung vom Phoenix, die von der Asche steigt,
von seinem alten Körper, Jungtiere und wunderbar schön. Gefüttert auf dem Honigtau
dieser oft kommt bei Mitternacht herunter, er bleibt vor seiner Rückkehr eine Weile dazu
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