wissen Sie. Unsere kleinen Kinder können etwas davon am leichtesten verstehen das
Liebe von unserem Vater, der durch die Liebe ihres Vaters in Heaven angeschaltet ist,
die Erde: sie lernen von der Mutter ihres Erlösers, ihre eigene geehrte Mutter von
Grace, durch ihre irdische Mutter, die immer bereit ist, zu liefern, ihr
Mängel und gibt ihnen Freude und Bequemlichkeit.
In Hingabe das, was macht, wir meiste Sie dafür beten? Ist es nicht für Ähnlichkeit dazu
die Heiligen und zur heiligsten von allen Kreaturen, Unserer Dame,; und
höchsten von allem, zum Herrn, unserem Retter und unserem Beispiel? Und ist es nicht das
am schönsten mag dieser ein Tag, daß "wir sein werden, zu ihm von Versprechen, denn wir werden
sehen Sie ihn, wie er ist"? (St John iii.)
Deshalb in Literatur haben wir und springen von diesem Prinzip des Vergleiches,
die Formen-Fabel, Parabel und Allegorie; und in Sprache die Figuren von
Rede, die wir als Gleichnis und Metapher wissen.
Ovid, ein römischer Dichter, der vor der Inkarnation lebte, erzählt das Alte
Östliche Fabel so:
"Es gibt einen Vogel, der sich wiederherstellt und reproduziert,; die Assyrer rufen
es der Phoenix. Es ernährt sich von keinem gewöhnlichem Essen, aber auf dem Auserlesensten von
Gummis und Gewürze; und nach einem Leben weltlicher Länge, _i.e._, ein hundert,
Jahre baut es Zimt in einem hohen Baum mit Kassie, Lavendelöl, und
Myrrhe, und auf diesem Nest läuft es in liebsten Gerüchen ab. Ein junger Phoenix
Anstiege und wächst, und wenn es mit das Nest herauf stark genug nimmt, sein
deponieren Sie und Bären es zur Stadt von der Sonne und legt es darin dort entlang
Front der heiligen Portale."
Es war eine viel spätere und eine viel längere Version der Geschichte der unser
Englischer Dichter war Schuldner dazu. Es wurde von Lactantius in Latein geschrieben, und
die Fabel dort sagt Professor Earle, ist "so neugierig und, als es
war, ging bedeutend ins Detail, daß wir kaum wissen, ob wir sind,
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