Hier ist Gott stumpf, wo alle Sachen die Gleichen aufhalten.
Keine Änderung auf diesen Meeresinseln!
Die riesige beladene Wolkenauswahl
Weiß im Kobalthimmel;
Das Moos hängt,
Und das Starke, ermüdende Meereswinde Schlag--
Während Tag auf glistering Tagesgehen durch.
Die Pferde pflügen mit hängenden Köpfen,
Langsam, folgte durch einen schwarz-konfrontierten Mann,
Der Sonne gleichgültig;
Die alten Baumwollbüsche hängen mit gemachten weiß Köpfen;
Und dort unter den lebende-Eiche-Bäumen,
Piepsen Sie die kleinen getünchten Kabinen,
Gemalt blau, vielleicht, und scharlachrot-turbantragende Frauen,
Reichliche-hipped, mit Stimmen weich und warm
Mit den mageren Hunden und Schokoladenkinder schwärmen.
Tag nach Tag der Ozean pumpt
Die schrecklichen Ventiltore seines Herzens,
Diastole und Systole durch diese Mündungen;
Die Gezeiten fließen in lang, graue, Unkraut-gestreifte Linien,;
Das Salzwasser, wie das Herzblut des Planeten, geht
Als ob die Erde mit lang-besetzten Atem atmete,
Und wir waren sehr nah ihr Herz.
Kein Wunder, daß diese Gesichter eine müde Bestürzung zeigen,,
Brennende Sonnen zusehend, und kaum heiter im Mai;
Frühling kommt, ist mit Leben zu wild;
Und Sommer ist zu lang;
Die verkümmerten Kiefer mühen sich mit dem Sand ab
Ladenkasse, die die Augen mit ihrem überragenden Streit krank machen.
Es gibt hier bittere Beifüße unter diesen Inselheimaten,
Mit stumpfen braunen Augen, die etwas graues anschauen,,
Und dichte silberne Haare, gezogen zurück in Linien,
Sie das Strandgras, das immer einen Weg geblasen wird,;
Mit so einer Melancholie in ihren Gesichtern
Ich weiß, daß sie lang in diesen Stellen gewohnt haben.
Die Gezeiten, die johlenden Eulen, denen das Tageslicht den nackten Hintern herausstreckt,,
Die leprösen Lichter und die Schatten der Moose,
Die düsteren Waldflächen dieser Küsten,
Eingehüllt wie ein ewiger Leichenwagen,
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