Ye wandernde Hochlandaussehen!
Über Ihrem Wald und Ihrem Feld und Wiese,
Von den windigen Meeren, die mich bemuttert haben,,
Zum Herzen von jemandem, der sich sorgt.
Dem Frieden des sonnigen Parks verständlich,
Sie bringen mit Ihrer Abendpause
Das vesper-Lied der Wiesenlerche;
Aber meine Seele ist für das schäumend Dunkle krank,
Und der Schrei einer Wind-geblasenen Möwe.
Und bringen Sie zu mir von der Brust des Ozeanes
Kein singendes Wiegenlied;
Aber der Ruf einer trostlosen Sturm-riven-Haube
Wie es aufwärts im durchnäßten Westen schultert,
Und rast den Himmel entlang.
, Daß, Meer einatmen empfinde ich vielleicht den Schwung
Vom Wind und dem antreibenden Regen.
Für, damit ich weiß, daß mein Herz springen wird,
Um den Anruf des scharfen Meeres zu treffen,
Und werden Sie zu Leben wieder zittern.
D.H.
ZWEI SEITEN
VON DEM BUCH VON DEN MEERES-INSELN
SEITE EINE
SCHATTEN
Es gibt Bedächtigkeit auf alle Meeresinsel-Weisen,
Als fremde zu unseren Tagen, wie Steinräder sind.
Die Inseln können die Verwendung des Lebens nicht sehen
Welcher lebt nur für Änderung.
Dort sind Tage flach,
Und alle Sachen müssen sich langsam bewegen;
Sogar die Jahreszeiten sind konservativ--
Kein abruptes Prangen wilder Farben im Herbst,
Nur ein allmähliches Schwinden des Grünes,
Als ob sich die Erde langsam drehte,,
Oder sah mit man, blicken Sie immer noch auf die Sonne
Wie Venus macht,--
Bis die Bäume, die Felder, die Sümpfe,,
Alle werden graubraun, stumpf Quäker-Braun,
Und ein sanfter Winter beruhigt sich,
Und Moose sind grauer.
Alle menschlichen Seelen sind Gläser, die nachdenken,
Die Aspekte der äußeren Welt;
Sehen Sie welche schrecklichen Götter, daß sich der riesige Himalayas fortpflanzte!
Und der wilde jüdische Jaywah kam
Von den heißen syrischen Wüsten
Mit seinem inhibitory-Dekalog.
Die Götter kleiner Hügel sind immer zahm;
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