(Ich vertraue, aufrichtiger gospellers ist gespannt, sich zu zerstreuen, daß Gefühl des Verlustes
welcher bedrängt uns eben. Es ist nicht, daß wir den Tod so sehr fürchten, aber
daß wir die Toten und kein Wunder vermissen. Also diese Propheten, die weinen, siehe
hier! und Siehe dort! Daß sie viele versichert haben, daß ich gut weiß, das
sie haben andere verblüfft, die ich auch kenne, denn sie haben mich verblüfft. Mein
puzzle ist, daß, mit Beweis der Echtheit schwierig standzuhalten,
die Sachen, die sie finden können, daß zu berichten, so banal ist. Die Prüfung von ein
Enthüllung, die ich nehme, um genau die Gleichen als die Prüfung eines guten Gedichtes zu sein.
Es ist wichtig nicht viel, ob die enthüllte Sache neu ist, oder nicht. Ist es
deshalb enthüllt, daß wir Bedürfnisse müssen es glauben? Relevance ist zum Punkt,
Verträglichkeit ist zum Punkt. Aber wenn das Mittel von Herrn Oliver Hütte setzt,
Whisky und Zigarren in den Mund der Toten, wir lachen nicht: es ist
zu ernst dafür. Wir verändern die Konversation.
Standhaftigkeit in Wandelbarkeit, die das gewöhnliche Bedürfnis, ein Stein Ages, ist.
Entkörnen Sie mir dann thinke darauf der Natur sayd,
Von dieser gleichen Zeit, als keine Änderung mehr sein wird,,
Aber stedfast-Ruhe von allen Sachen, firmely stayd,
Auf den Pfeilern der Ewigkeit,
Das ist contrayr zu Mutabilitie;
Für all diesen moveth doth in Änderungsvergnügen:
Aber thenceforth, den alles ewig lehnen wird,
Mit ihm, der der Gott von Sabaoth hight ist,:
O! dieser große Sabaoth God gewährt mir den Anblick dieses Sabaoth.
BESSY MOORESCH
"Meine besten Wünsche und meine Empfehlungen zu Frau Mooresch; sie ist schön. Ich darf
sagen Sie Ihnen so eben, denn ich war nie wieder hämorrhagische Enterotoxämie mit einem Gesichtsausdruck."
Das ist Byron und schreibt an Tom Mooresch in 1812, als er verheiratet worden war,
wenig mehr als ein Jahr und Byrons Meinung von der Schönheit von Frau
ist wert, zu haben. In den acht Volumen von Toms Memoiren würdig
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