"Wenn ich meine fließenden Ringellocken schüttele", sagte die Maid, regnet "das Warme
fallen Sie über das ganze Land."
Dann stolz antwortete der alte Mann, "wenn ich durch den Wald gehe,,
alles flieht vor mich. Die Tiere verstecken sich in ihren Löchern. Die Vögel
erheben Sie sich von den Seen und den Sümpfen, und fliegen Sie zu entfernten Gebieten."
Sanft antwortete die Maid, "wenn ich durch den Wald gehe, ist alles
hell und freudig. Die Tiere kommen von ihren Löchern. Die Vögel kommen zurück
zu den Seen und den Sümpfen. Die Blätter kommen zu den Bäumen zurück. Die Pflanzen
Aufmunterung für ihre Köpfe, die die Brisen küßten. Und wo je meine Schritte
wandern Sie, alle Wiesen schwenken ihre Blüten, alle Waldflächen klingeln damit
Musik."
IIE
Während sie redeten, ging die Nacht fort. Von seiner leuchtenden Hütte des Silbers
kam die Sonne. Die Luft war warm und angenehm; die Ströme fingen dazu an
Murmeln; die Vögel fingen an zu singen. Und ein Duft wachsender Gräser war
geweht durch die Hütte.
Das Gesicht des alten Mannes fiel auf seine Brust, und er schlief. Dann das
unverheiratet sah das eisige Gesicht eindeutiger vor ihr, sah das eisige Gesicht davon
Winter.
Langsam kam sie über seinem Kopf an ihren Händen vorbei. Ströme des Wassers liefen davon
seine Augen und sein eingelaufener Körper und schwand, bis es darin schwand, das
Luft verschwunden in die Erde, und seine Kleidung verwandelte sich in grüne Blätter.
Die Maid nahm die kostbarsten Blumen von ihrem Busen. Das Knien darauf
der Boden, sie versteckte sie überall um unter den Blättern.
[Abbildung: die Maid versteckt die Blumen unter den Blättern]
"Ich gebe Ihnen meine kostbarsten Blumen und meinen liebsten Atem", sagte sie,,
"aber alles, das Sie zupfen würde, muß deshalb auf bended-Knie machen."
Dann zog die Maid um, durch den Wald und über dem Aufwachen
Felder; und wo sie trat, und anderer nirgends im ganzen Land,
baut das folgende Arbutus an.
--INDISCHE LEGENDE.
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