geerntet.
"Wer sind Sie?" sie fragte.
[Abbildung: die drei Vögel treffen sich]
"Eine Amsel oder eine Taube", sagte ich betrübt. "Ich kenne welchen nicht."
"Scherzen Sie?" sie weinte. "Sie sind eine Elster."
"Aber Elstern sind nicht weiß", sagte ich.
"Russische Elstern sind", sie, der geantwortet wird,; "vielleicht gehören Sie dazu
Familie."
Meine Freude war für einen Moment bei Ergebnis aus dem groß, was ich war. Immer noch war ich nicht
sicher daß ich eine Elster und ein Gedanke war, könnte ich die Sache dadurch beilegen
das Singen. Ich platzte in Lied herein und trillerte und pfiff und pfiff und
getrillert.
Die Elster schaute mich in Überraschung an. Dann wuchs ihr Gesicht traurig und sie
unterstützt von von mir. Bei dauern Sie, sie flog ohne ein weiteres Wort weg. Überhaupt
Ich könnte sein, ich war keine Elster, sogar nicht eine russische Elster.
Ich traf meine Entscheidung, sich nicht auszuruhen, bis ich aus welchem Vogel fand, war ich. Deshalb ich
flog zu einer Stelle ab, wo sich Vögel aller Arten trafen, um zu reden und zu genießen,
sich. Es gab Rotkehlchen und Sperlinge und Krähen und Zaunkönige und
Mehlschwalben und jede Art von Vogel. Aber ich war wie keine von ihnen und
jedesmal wenn ich anfing, zu singen, sie aller, die gelacht werden.
"Sie sind keines von uns", sagten sie,; "Sie sind eine weiße Amsel. Das ist
das, was Sie sind."
III
Ich hatte jetzt alle Vögel gesehen, aber keines von ihnen war als es, bestrafen Sie als es das
Amseln. Ich wollte wie keine dieser Vögel sein; Ich sehnte mich zu sein,
eine Amsel, eine wirkliche Amsel. Das war nicht möglich. Deshalb versöhnte ich mich mein
Absicht, mit meinem Los zufrieden zu sein, als ich sogar das Herz einer Amsel hatte,
wenn ich nicht schwarz wäre.
Eine große Herde Amseln lebte auf dem Rand eines Maisfeldes. Ich ging dazu
sie und bat sie, mich ihr Helfer sind zu lassen.
"Ich bin nur eine weiße Amsel", ich sagte, "aber ich habe das Herz von einem wahren
Amsel."
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