ihr Bein. Das ist eine große Ehre, die größte Ehre, die eine Ente haben kann. Es
Shows, daß die Herrin sie nicht verlieren will. Biegen Sie jetzt Ihre Hälse
und Meinungskurpfuscher!'"
Sie machten damit, aber die anderen Enten schienen nicht froh, sie zu sehen.
"Sehen Sie!" sie weinten. "Hier kommt eine andere Brut, als ob es nicht gab,
genug von uns schon. Und ach, geehrt, wie häßlich so groß ist! Wir werden nicht
ertragen Sie ihn."
Dann flog eine der Enten beim häßlichen Entlein und biß ihn in den Hals.
[Abbildung: das häßliche Entlein und die anderen Enten]
"Ihn allein", sagte die Mutter; "er macht keinen Schaden."
"Vielleicht nicht" sagte die Ente, die das arme Entenküken gebissen hatte, "aber er,
ist zu häßlich, um hier zu bleiben. Er muß hinaus gefahren werden."
"Jene sind schöne Kinder, die die Mutter hat", sagte die alte Ente damit,
der Lumpen um ihr Bein. "Sie sind alle schön, aber daß einer. Was für ein Mitleid!"
"Ja", die Mutterente antwortete, "er ist nicht gutaussehend, aber er ist
verträglich, und er schwimmt sowie keine von den anderen. Ich denke ihn
werden Sie wachsen, um schön zu sein. Vielleicht blieb er im Ei zu lang."
"Nun, machen Sie sich bei Heimat", sagte die alte Ente. "Wenn Sie finden, ein
der Kopf von Aal, Sie bringen es vielleicht zu mir."
Und sie machten sich bei Heimat, allem außer dem armen häßlichen Entlein.
Sein Leben wurde ganz miserabel gemacht. Die Enten bissen ihn und die Hühner
pickte ihn. Deshalb ging es dem ersten Tag vor sich, und jeden Tag wuchs es schlechter.
Das arme Entenküken war sehr unglücklich. Bei dauern Sie, er konnte es nicht mehr ertragen,
und er lief weg. Als er über den Zaun flog, erschrak er das Kleine
Vögel auf den Büschen.
"Das ist, weil ich so häßlich bin", Gedanke das Entenküken.
Er flog darauf, bis er zu einer Heide kam, wo einige wilde Enten lebten. Sie
gelacht bei ihm und schwamm weg von ihm.
Einige wilde Gänse kamen vorbei, und sie lachten über das Entenküken auch. Nur
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