auf mit ihrer Stickerei. Die Bräutigame setzten fort, ihre Pferde zu striegeln, das
kochen Sie, setzte fort, den Küchenjungen zu schlagen, und die Diener fingen an zu dienen,
das Abendessen. Dann die Hauptdame in Warten, das bereit war, davon zu sterben,
Hunger erzählte laut die Prinzessin, daß dieses Abendessen bereit war.
Der Prinz gab der Prinzessin seine Hand, und sie alle gingen ins Große
Halle für das Abendessen. Dieser genaue Abend der Prinz und Prinzessin wurde verheiratet.
Den nächsten Tag brachte der Prinz seine Braut zum Palast seines Vaters, und dort
sie lebten erfreulicherweise danach je.
--GRIMM.
DAS UGLY DUCKLING
ICH
Es war Sommer. Das Land war erst dann schön. Die Maisfelder waren
beim Winken von Gelb, der Weizen war golden, der Hafer war immer noch grün, und das
Heu wurde in den Wiesen gestapelt. Jenseits der Felder große Wälder und
Teiche des Wassers könnten gesehen werden.
In der sonnigsten Stelle von allem stand ein altes Bauernhaus, mit tiefen Kanälen,
darum. Beim Rand des Wassers wuchsen große Kletten. Es war ebenso wie wild
dort als ins tiefste Holz, und in dieser gemütlichen Stelle saß eine Ente auf ihr
Nest. Sie wartete auf ihre Brut zu schlüpfen.
Bei letztem Eierschale, nachdem ein anderes angefangen hatte zu springen. Von jedem kleinen Ei
kam, piepsen Sie! piepsen Sie!" und dann der Kopf eines kleinen Entenkükens.
"Quaken Sie! quaken Sie!" gesagt die Ente; und alle Säuglinge quakten auch. Dann sie
gesehen überall um. Die Mutter ließ sie sehen, so viel wie sie mochten, für
Grün ist für die Augen gut.
"Wie groß die Welt ist!" gesagt alle kleinen Entenküken.
"Glauben Sie, daß ist dies aller die Welt?" gefragt die Mutter. "Es dehnt sich ein
lang Weg jenseits des Gartens und auf zum Feld des Pastors,
aber ich bin nie als es so weit gewesen. Ich hoffe, daß Sie alles hinaus sind. Nein, nicht
alles; dieses große Ei ist immer noch ungebrochen. Ich bin vom Sitzen wirklich müd damit
lang." Dann setzte die Ente sich wieder hin.
"Nun, wie geht ihm?" gefragt eine alte Ente, die gekommen war, um ihr einen Besuch abzustatten.
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