Die Welt des Kindes, dritter Leser,

	
Familie. Sogar die Geschichte von der schlafenden Prinzessin wurde fast vergessen.

Eines Tages war der Sohn vom König, der dann herrschte, aus dem Jagen, und
er sah Türme sich über einem dicken Holz erheben. Er fragte, was sie war, aber nein
man konnte ihm antworten.

Bei dauern Sie, ein alter Bauer wurde gefunden, daß wer sagte, "Ihre Höhe, fünfzig Jahre,
vor sagte mein Vater mir, daß es eine Burg in den Wäldern gibt, wo ein
princess schläft, die schönste Prinzessin, die je lebte. Es war
gesagt, daß sie dort ein hundert Jahre schlafen muß, als sie wäre,
vom Sohn eines Königs geweckt."

Bei dieses der junge Prinz entschloß sich, die Wahrheit für sich herauszufinden.
Er hüpfte von seinem Pferd und fing an, seinen Weg nach dem Holz zu zwingen. Zu
sein Erstaunen, die steifen Zweige gaben Weg nach, dann schloß wieder,
das Erlauben von ihm keinem von seinen Begleitern zu folgen.

Ein schöner Palast stieg vor ihn. Im Hof sah der Prinz
Pferde und Männer, die sahen, als ob sie tot waren. Aber er hatte keine Angst
und trat kühn in den Palast ein. Es gab Wachen als Stein unbeweglich,
Gentlemane und Damen, Seiten und Lakaien, irgendein Ansehen, einiges sitzend,,
aber alle ähnlichen Statuen.

[Abbildung: der Prinz findet die Prinzessin]

Bei dauern Sie, der Prinz kam zu einer Kammer des Goldes, wo er auf einem Bett sah,
das schönster Anblick man erblickte je, eine Prinzessin von ungefähr siebzehn Jahren
wer sah, als ob sie einfach schlafend gefallen war. Zitternd, kniete der Prinz
neben ihr, und geweckt sie mit einem Kuß. Und jetzt war die Bezauberung
gebrochen.

Die Prinzessin schaute ihn mit sich wundernden Augen an und sagte:  Ist "es Sie, mein
Prinz? Ich habe gewartet, denn Sie sehnen sich."

So froh war die zwei, daß sie nach Stunde Stunde redeten. Inzwischen
alles im Palast awaked und jedes fing an, das zu machen, was er machte, wenn er
fallen Sie schlafend. Die Gentlemane setzten fort, sich zu den Damen zu verbeugen, die Damen gingen	
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