daß alle Spindeln verbrannt werden sollten. Dies wurde gemacht, aber es war alles da
eitel.
Ein Tag, als die Prinzessin siebzehn Jahre von Alter, dem König und der Königin war,
ließ sie in der Burg in Ruhe. Sie wanderte über dem Palast und bei letztem
kam zu einem kleinen Zimmer in der Spitze eines Turmes. Dort ein bitterer Beifuß, so alt,
und taub, daß sie nie vom Befehl des Königs gehört hatte, saß und sich drehte.
"Was, guten bitteren Beifuß, machen Sie?" gefragt die Prinzessin.
"Ich drehe mich, mein schönes Kind."
"Ah", sagte die Prinzessin. "Wie machen Sie es? Lassen Sie mich sehen, wenn ich mich drehen kann,
auch."
Sie hatte nur die Spindel in ihre Hand genommen wenn, auf eine Weise stach es ein
ihr Finger. Die Prinzessin fiel auf den Boden hinunter. Der bittere Beifuß rief
für Hilfe, und Leute kamen von allen Seiten, aber nichts konnte gemacht werden.
Als die gute junge Fee die Nachrichten hörte, erwachte sie schnell aus der Bewußtlosigkeit das
Burg. Sie wußte, daß die Prinzessin ein hundert Jahre schlafen muß und würde,
wird erschrocken, wenn sie sich allein fand, als sie erwachte. Deshalb die Fee
berührt mit ihrem magischen Zauberstab alles im Palast außer dem König und das
Königin. Damen, Gentlemane, Seiten, wartende Dienstmädchen, Lakaien, Bräutigame ins
stabil, und sogar die Pferde, sie berührte ihnen alles. Sie alle gingen dazu
schlafen Sie nur, wo sie waren, als der Zauberstab sie berührte. Einiges von das
Gentlemane verbeugten sich zu den Damen, die Damen bestickten, das
Bräutigame standen und striegelten ihre Pferde, und der Koch schlug das
Küchenjunge.
Der König und die Königin ging von der Burg fort und gab Anordnungen der niemand
war in der Nähe davon zu gehen. Dieser Befehl wurde nicht aber gebraucht. In einem kleinen
während dort ließ um die Burg so dick ein Holz los, bemannen Sie so weder
noch Tier konnte dadurch überholen.
III
Ein großes viele Änderungen finden in ein hundert Jahren statt. Der König hatte nein
anderes Kind, und als er starb, überholte sein Thron zu noch einem königlichen
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