und konnten nicht aufhören zu fliegen. Bei dauern Sie, er fiel mollig! entlang neben der Küche
Tür. Ein kleiner Junge fing ihn und trug ihn ins Haus.
Jetzt waren nur drei Vögel übrig. Die Sonne schien nicht mehr dazu hell das
Vögel, und sie sangen nicht so oft.
In einer kleinen Zeit lernten die anderen Vögel, ihre Flügel und sie zu benutzen
flog weg und weg. Sie fanden ihr eigenes Essen und machten ihre eigenen Nester.
Dann saßen die alten Vögel schweigsam und schauten einander eine lange Weile an. Bei
dauern Sie der gefragte Muttervogel, "warum singen Sie nicht?"
"Ich kann" nicht singen, der beantwortete Vatervogel. "Ich denke nur und denke!"
"Wovon halten Sie?"
"Ich glaube, wie sich alles verändert. Die Blätter fallen, und bald
es wird kein Dach über unseren Köpfen geben. Die Blumen sind alle gegangen. Letzt
Nacht gab es einen Frost. Fast alle die Vögel sind weg geflogen, und ich bin
unruhig. Etwas ruft mich, und ich fühle, daß ich weg fliegen muß, auch."
[Abbildung: zwei Vögel, die über ein Feld fliegen,]
"Lassen Sie uns zusammen weg fliegen!" der Muttervogel sagte.
Dann erhoben sie sich leise in der Luft aufwärts. Sie kümmerten sich um den Norden; weit
weg sahen sie den Schnee kommen. Sie kümmerten sich um den Süden; dort sahen sie
grüne Blätter.
Den ganzen Tag flogen sie. Die ganze Nacht flogen sie und flog, bis sie ein Land fanden,
wo es keinen Winter gab. Dort war es Sommer die ganze Zeit; Blumen
immer blühte, und Vögel sangen immer.
--HENRY WARD BEECHER
WIPPEN SIE WEIß
Es gibt einen molligen kleinen Jungen in einem gesprenkelten Mantel,
Und er sitzt auf dem Zickzackförmigen, schimpft entfernt,
Wo er bei windigem, stärkendem Morgen pfeift,,
Wenn der Buchweizen reif ist, und stapelte, ist der Mais:
"Bob White! Bob White! Bob White!"
Ruft er irgendeinen Kameraden so heiter wie er an?
Jetzt frage ich mich, wo Robert White sein kann!
Über das bläht sich von Gold und gelbem Korn auf
Es gibt niemanden in Anblick, aber, hören Sie wieder:
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