kam den Spaziergang herauf. Betty fühlte sich, als ob sie sich weder bewegen konnte, noch sprechen sie. Sie
gedacht an, aber, alles, was ihre Mutter ihr beigebracht hatte, und sie machte ein
niedriger Knicks als der Gentleman erreichte die Schritte.
"Guten Morgen, mein kleines Dienstmädchen", sagte er. "Ich weiß, daß es spät ist, aber würde
geben Sie einem alten Mann irgendein Frühstück?"
Bettys Wangen wuchsen neben der Veranda so rosa wie die Rose. Sie machte noch ein
Knicks und sagte, "Tatsächlich werde ich. Ich bin das Einzige bei Heimat, für Vater,,
Mutter, und Robert ist zu Salisbury gegangen, das große Washington zu sehen.
Aber ich bin sicher, daß ich Ihnen irgendein Frühstück geben kann. Father sagt, daß ich bin, ein
guter Koch."
"Ich weiß, daß Sie sind, und daß Sie sind so lebhaft, wie Sie schön sind. Nur Nachgiebigkeit
ich ein Frühstück, und ich verspreche Sie, daß Sie vorher Washington sehen werden,
Ihr Vater, Mutter, oder Bruder Robert macht."
"Ich werde dem Besten, das ich kann, Herrn", gesagte Betty machen.
Die anderen Männer kamen herein, und alles saß auf der Veranda und redete während Betty
bedient. Das Bekommen vom weißesten Stoff ihrer Mutter und dem Silber, die davon kamen,
England, sie deckte den Tisch schnell. Sie brachte einen Laib neues Brot heraus
und ein Glas frischer Honig. Dann lief sie zum Frühlingshaus und bekam
gelbe Butter und reiche Milch. Sie hatte einige frische Eier, die gelegt worden waren,
durch ihre eigenen Hühner. Diese, die sie in kochendes Wasser einwarf. Dauern Sie von allem ihr
Schnitt dünne Scheiben köstlichen Schinkens.
Als alles bereit war, ging Betty zur Veranda und lud ein das
Fremde in. Ihre Wangen waren jetzt die Farbe der Portlandrose neben dem Tor.
Die Besucher aßen herzlich von allen guten Sachen, die Betty vorbereitet hatte. Als
der große, gutaussehende Gentleman erhob sich zu Gehen, er lehnte sich hinüber und küßte sie.
"Mein ganz kleiner Koch", er sagte, teilen "Sie vielleicht Ihrem Bruder Robert das mit
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