Nest noch gesehen einen Winter.
Ach, wie schön alles gewesen ist! Die Felder waren von Blumen voll, das
Gras wuchs groß, und die Bienen summten überall.
Einer der Vögel fiel zum Singen, und der andere Vogel sagte "das Sie erzählte
um zu singen?"
Er antwortete, sagten "Die Blumen und die Bienen mir. Der blaue Himmel sagte mir,
und Sie sagten mir."
"Wann trug ich Ihnen auf zu singen?" gefragt sein Kumpel.
"Jedes Mal wenn Sie zartes Gras für das Nest" hereinbrachten, antwortete er.
"Jedes Mal flatterten Ihre weichen Flügel wieder für Haare und Federn dazu weg
säumen Sie es."
Dann fragte sein Kumpel, über "was singen Sie?"
"Ich singe über allem", er antwortete. "Ich singe, weil ich bin,
froh."
Durch und um fünf waren wenig gesprenkelte Eier im Nest, und die Mutter,
fragte bird, gibt es "alles in allem die Welt so schön wie meine Eier?"
Eine Woche oder zwei danach sagte die Mutter, "ach, was, denken Sie, hat
passiert? Eins meiner Eier hat gepiepst und bewegt sich."
Bald bewegte sich ein anderes Ei, dann noch ein und noch ein, bis fünf Eier waren,
ausgebrütet.
Die kleinen Vögel waren so hungrig, daß es blieb, beschäftigen die Eltern das Ernähren
sie. Weg sie beide flogen. Den Moment hörten die kleinen Vögel sie kommen
zurück flogen fünf gelbe Münder, öffnen Sie sich weit.
"Kann irgendjemand froher sein?" gesagt der Vatervogel zum Muttervogel. "Wir
werden Sie immer in diesem Baum wohnen. Es ist ein Baum, der Freude trägt."
IIE
Der genaue nächste Tag eine der Vögel fiel aus dem Nest heraus, und in ein
Moment aß es eine Katze auf. Nur vier blieben, und die Elternvögel waren
sehr traurig. Es gab diesen ganzen Tag noch den nächsten kein Lied.
Bald waren die kleinen Vögel groß genug, um zu fliegen. Der erste Vogel, der sich bemühte,
seine Flügel flogen von einem Zweig zu einem anderen. Seine Eltern lobten ihn, und
die anderen Babyvögel wunderten sich, wie er es gemacht hatte.
Das Kleine war so stolz darauf, daß er sich wieder bemühte. Er flog und flog
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