Meister bräunt und seine Frau beim Klang von der Trommel, mit Elizabeth und
Hoffnung begonnen zur Kirche. Von jedem Haus ins Dorf kamen Männer herein,
Frauen und Kinder. Sie waren immer bereit, als die Trommel anfing zu schlagen,,
denn niemand war zum Treffen damals immer spät.
Meister Braunes führte seine Familie zu ihrer Kirchenbank und öffnete eine kleine Tür zu Mietfrist
sie in. Die Kirchenbank war sehr wie eine große Kiste mit Sitzen herum das
Seiten.
Die Kirche war kalt, für dort war kein Feuer. Die Kinder erwärmten sich ihr
Finger und Zehen neben dem eigenartigen kleinen Fußherd ihr Vater hatte gebracht
von Heimat.
Als jeder eine gesetzt wurde, bestieg der Minister die Stufen zu seinem hohen
Kanzel. Die Predigt war immer sehr lang--drei Stunden wenigstens. Das
Kinder konnten nicht verstehen, überall worum es war, und es war genau
schwer für sie, immer noch zu sitzen und leise zuzuhören.
Elizabeth war vier Jahre älter als Hoffnung, so fühlte sie sich ganz wie ein
wenig Frau. Sie setzte sich neben ihrer Mutter auf und schaute den Minister an
fast alle die Zeit; aber manchmal mußte sie schwer blinzeln, um wach zu bleiben.
Als sie dachte, konnte sie ihre Füße nicht eine andere Minute entlang hängen lassen,
sie würde hinunter zum Schemel rutschen, um sich auszuruhen.
Elizabeth war oft beschämt über Hope, die immer noch nicht zehn setzen konnte,
Minuten. Sie bemühte sich, der Predigt zuzuhören, aber könnte nicht. Wenn sie
fing an, sich über einem kleinen zu bewegen, ihre Mutter schüttelte ihren Kopf bei ihr. Sie saß
immer noch für einige Minuten, aber war wieder bald unruhig.
Gegenwärtig fing sie an, schläfrig zu sein und legte ihren Kopf auf den Arm ihres Vaters
für ein Schläfchen. Erst dann empfand sie etwas in seiner Tasche. Ein frohes Lächeln
kam über Hope's Gesicht; sie war jetzt hellwach. Das Entwischen ihrer Hand darin
die breite Tasche, sie zog Mary Ellen heraus und glättete ihr faltiges Kleid.
Die Gedanken von Meister Braunem waren alles auf der Predigt, und sogar Lehrerin Braunes,
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