zerzaust, und Sie sind halb nicht so gutaussehend, wie ich bin."
Und von ihm ging, stellte zufrieden, daß er handsomer war, als das andere
Hahn.
"Ach, geehrt!" gelacht die Katze. "Ich werde bestimmt schreien. Sie alle denken
sie sind handsomer als ihre Reflexionen. Hier kommt der Truthahn
Truthahn. Lassen Sie uns das sehen, was er macht."
Der Truthahn ging langsam nach dem Spiegel und schaute seines an
Spiegelung.
"Jetzt" fragte er, "wo bekamen sie Sie in der Welt? Sie sind ein alte,
kahlköpfige Kreatur, und Ihre Federn brauchen Ölung. Sie sehen wie es ein
der Truthahn von letztem Jahr." Und von ihm stolzierte.
Die Katze und der Hund lehnten sich gegen die Faß und lachten bis es das
Tränen liefen ihre Gesichter herunter.
"Bleiben Sie still", sagte der Hund. "Hier kommt gesprenkeltes Huhn und ihre Hühner."
Sprenkelte herum spazierengeführtes Huhn und hob Stückchen von Mais auf. Plötzlich sah sie
auf und sah den Spiegel.
"Es gibt ein Huhn mit einer Brut der Küken, aber sie sind als es nicht so gutaussehend
meins", sagte sie und ging zum Spiegel. "Wo leben Sie? ICH
wissen Sie, daß Sie nicht hier gehören." Und sie schaute das andere Huhn näher an.
Klicken Sie! Ihre Rechnung traf das Glas.
"Nun, wenn sie nicht in einem Glashühnerkorb ist!" das Huhn sagte und trat zurück. "Wenn
master hat sie und jene Küken gekauft, es wird Schwierigkeiten geben. Gnade!
Eins der Küken ist O-beinig, und sie sind eine dünne sehende Menge."
Dann gackerte sie zu ihren Küken und verließ die Scheune.
"Ach, geehrt! Ach, geehrt!" gelacht der Hund; "sie alle denken die Gleichen. Sie
bestimmt ist eine eingebildete Menge. Hier kommt die Gans."
III
Die Gans watschelte zum Spiegel hinüber.
"Nun, nun! Wenn es keine neue Gans gibt!" sie sagte, "und sie geht
zu mir. Ich muß freundlich sein."
Brechen Sie! Ihre Rechnung schlug den Spiegel.
"Ach, Sie sind in einer Glas-Box!" sie sagte. "Sind Sie zu Aufenthalt gekommen?" Und sie
strapaziert aus ihrem Hals.
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