"Baucis" geflüstert die Eiche.
"Philemon" geantwortet der Linde.
Dort standen die Bäume durch Sonne und Regen, immer bereit, sich auszubreiten ihr
grüner Schatten über jedem müden Fremden, der an diesem Weg vorbeikam.
--FLORA J. COOKE.
DER PAPPEL-BAUM
Vor langer Zeit pflegte die Pappel aus seinen Zweigen wie anderen Bäumen zu halten. Es
versucht zu sehen, wie weit es sie ausbreiten konnte.
Sonnenuntergang kam ein alter Mann durch den Wald wo die Pappelbäume
gelebt. Die Bäume werden schlafen, und es baute Dunkelheit an.
Der Mann hielt etwas unter seinem Mantel. Es war ein Topf von Gold, dem Genauen,
Topf von Gold, das beim Fuß des Regenbogens liegt. Er hatte es gestohlen und
suchte irgendeine Stelle, um ihn/es zu verstecken. Ein Pappelbaum stand beim Pfad.
"Dies ist die genaue Stelle, um meinen Schatz zu verstecken", sagte der Mann. "Das
Zweige breiteten Gerade aus, und die Blätter sind groß und dick. Wie
glücklich, daß die Bäume alle schlafend sind!"
Er setzte den Topf von Gold in den dicken Zweigen und lief schnell dann
weg.
Das Gold gehörte zu Iris, der schönen Maid, die eine Regenbogenbrücke hatte,
zur Erde. Den nächsten Morgen vermißte sie ihren kostbaren Topf. Es immer
liegen Sie beim Fuß des Regenbogens, aber es war jetzt nicht dort.
Iris machte schnell weg, um ihrem Vater zu sagen, dem großen Zeus, von ihrem Verlust. Er
gesagt, daß er den Topf von Gold für sie finden würde.
Er nannte ein Bote, der schnelle-bezahlte Merkur, und sagte, gehen Sie schnell,
und kommen Sie nicht zurück, bis Sie den Schatz gefunden haben."
Merkur ging so schnell wie der Wind zur Erde hinunter. Er erwachte bald aus der Bewußtlosigkeit das
Wald und geweckt die Bäume.
"Iris hat ihren kostbaren Topf von Gold verloren, das beim Fuß davon liegt, das
Regenbogen. Hat keines von Ihnen es gesehen?" er fragte.
Die Bäume waren sehr schläfrig, aber alles schüttelte ihre Köpfe.
"Wir haben es nicht gesehen", sagten sie.
"Halten Sie Ihre Zweige auf", sagte Merkur. "Ich muß sehen, daß der Topf von Gold
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