das Lachen. Als meine Großmutter zu Meinung benutzte,,
"Kurze Beine, langer Witz,,
Lang Beine, nicht ein bißchen."
--GRIMM.
EPAMINONDAS
Epaminondas hatte eine gute nette Oma, die bei "dem großen Haus kochte."
Epaminondas ging gern, sie zu sehen, denn sie gab ihm etwas immer dazu
nehmen Sie mit ihm nach Hause.
Einen Tag, als Epaminondas ging, Oma zu sehen, backte sie einen Kuchen, und
sie gab Epaminondas ein Stück zu essen. Als er ging, sagte Oma,
"Epaminondas, Sie nehmen vielleicht eine Scheibe nach Hause zu Ihrer Mama."
Epaminondas nahm es in seine kleinen Hände und das Drücken davon ebenso wie dicht
als er könnte, lief den ganzen Nachhauseweg. Als seine Mama ihn sah, sagte sie,,
"Was ist, daß, Epaminondas?"
"Kuchen, Mama. Granny schickte es Ihnen."
"Trocknen Sie fest!" geweint seine Mama. "Epaminondas, Sie wissen nicht dieses ist kein Weg dazu
tragen Sie Kuchen? Wenn Ihre Oma Ihnen Kuchen gibt, setzen Sie es in Ihren Hut; dann
setzen Sie Ihren Hut auf Ihren Kopf und kommen Sie nach Hause. Hören Sie mich, Epaminondas?"
"Ja, Mama."
Das nächste Mal Epaminondas ging, seine Oma zu sehen, sie wirbelte, und
sie gab ihm einen leichten Schlag frischer Butter zu seiner Mama zu tragen.
Sagte sich Epaminondas, war es, "was Mama sagte? Ach, ja! Ich weiß.
Sie sagte, setzen Sie es in Ihren Hut und setzte den Hut auf Ihren Kopf und kommt
Heimat.' Ich werde das machen, was sie es mir mitteilte."
Epaminondas setzte den leichten Schlag der Butter in seinen Hut, setzen Sie seinen Hut auf seinen Kopf,
und ging nach Hause.
Es war einen heißen Tag, und bald fing die Butter an zu schmelzen. Tropfrohr, Tropfrohr, Tropfrohr,,
es ging in seine Ohren. Tropfrohr, Tropfrohr, Tropfrohr, es ging in seine Augen. Tropfrohr,
Tropfrohr, Tropfrohr, es ging seinen Rücken hinunter. Als Epaminondas Heimat, ihn, der gehabt wird, erreichte,
keine Butter in seinem Hut. Es war alles auf ihm.
Ihn hart anschauend, sagte seine Mama, "Epaminondas, das, was in der Welt,
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