Die Welt des Kindes, dritter Leser,

	
Gold gedreht. Der Krug war nie leer, obwohl sie Glas tranken,
nach Glas von Milch. Der Laib Brot hielt immer die gleiche Größe auf,
obwohl die Fremden nach Scheibe Scheibe schnitten.

"Diese sind seltsame Reisende", das alte Ehepaar flüsterte zu einander.
"Sie machen wunderbare Sachen."


IIE


Diese Nacht schliefen Philemon und Baucis auf dem Boden der die Fremden
Macht hat ihr ein Bett. Am Morgen gingen sie mit den Reisenden dazu
der Fuß des Hügels, um sie zu sehen, fing sicher mit ihrem Weg an.

"Jetzt, gute Leute", sagte einen über die Fremden, "wir danken Ihnen, und
was immer Sie Wunsch wird Ihres sein."

Wie er dieses sagte, wurde sein Gesicht wie das der Sonne. Dann Philemon und
Baucis wußte, daß Zeus mit ihnen gesprochen hatte.

"Grant, O Zeus, daß einer von uns vielleicht das andere nicht überlebt", weinten sie darin
eine Stimme.

"Ihr Wunsch wird" gewährt, sagte Zeus;  "ja, und mehr. Rückkehr zu Ihrer Heimat
und seien Sie froh."

[Abbildung: Philemon und Baucis, die nach Hause gehen,]

Philemon und Baucis drehten sich heimwärts, und, siehe! zu ihrer Hütte wurde verändert ein
schöne Burg.

Die alten Leute drehten sich herum, um ihren Gästen zu danken, aber sie hatten
verschwunden.

In dieser Burg lebten Philemon und Baucis viele Jahre. Sie machten alles immer noch
sie könnten für andere, und war immer so froh, daß sie nie dachten,
vom Wünschen von sich alles.

Als die Jahre überholten, wuchs das Ehepaar sehr alt und schwach. Ein Tag Baucis
zu Philemon gesagt wünsche "ich, daß wir nie sterben könnten, aber konnte immer leben
zusammen."

"Ah, das ist mein Wunsch auch!" geseufzter alter Philemon.

Den nächsten Morgen war der marmorne Palast gegangen;  Baucis und Philemon waren
gegangen;  aber dort auf dem Gipfel standen zwei schöne Bäume, eine Eiche und ein
Linde.

Niemand wußte, daß das, was aus den guten Leuten wurde. Nach vielen Jahren aber ein
traveler, der unter den Bäumen lag, hörte sie zu einander flüstern.	
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