Hath gemacht, ein Unrecht!
Hath gemacht, ein Unrecht!
Der Richter begann von einem tiefen Schlaf, der auf seiner Couch gedreht wird, und hörte zu.
Konnte es die Glocke der Gerechtigkeit sein?
Wieder kam der Klang:
Irgendein einer, gemachter hath, ein Unrecht!
Hath gemacht, ein Unrecht!
Hath gemacht, ein Unrecht!
Es war die Glocke der Gerechtigkeit. Der Richter zog seine reichen Roben an und,
keuchend eilte zum Marktplatz.
Dort sah er einen seltsamen Anblick: ein armes Roß gehungert und lichtet und zerrt dabei
die Reben, die zur Glocke festgemacht wurden. Eine große Menge hatte sich versammelt
um.
"Wessen Pferd ist dieses?" der Richter fragte.
"Es ist das Pferd vom reichen Soldaten, der in der Burg wohnt", sagte ein
Mann. "Er hat seinem Meister gedient, sehnen Sie sich und gut, und hat sein Leben bewahrt
oft. Jetzt da das Pferd zur Arbeit zu alt ist, dreht der Meister ihn
aus. Er wandert durch die Gassen und die Felder und wählt auf solchem Essen als es aus
can wird gefunden."
"Sein Ruf nach der Gerechtigkeit wird" gehört werden, sagte der Richter. "Bringen Sie das
Soldat zu mir."
Der Soldat bemühte sich, die Sache als ein Scherz zu behandeln. Dann wuchs er bös und
in einem Unterton gesagt kann "Man bestimmt das machen, was er mit seinem eigenen gefällt."
[Abbildung: der Richter sieht das Pferd im Marktplatz]
"Für Scham!" geweint der Richter. "Das Pferd hat Ihnen nicht für viele gedient
Jahre? Und hat er Ihr Leben nicht bewahrt? Sie müssen dafür einen guten Schutz bauen
er, und gibt ihm das beste Korn und die beste Weide. Nehmen Sie das Pferd
Heimat und ist ihm so wahr, als er zu Ihnen gewesen ist."
Der Soldat hing seinen Kopf in Scham und führte das Pferd weg. Die Leute
geschrieen und applaudierte.
"Groß ist König John", sie geweint, "und groß die Glocke von Atri!"
--ITALIENISCHE ERZÄHLUNG.
EIN DOOFER ZEUGE
Einen Tag bei Mittag ritt ein armer Mann an eine Straße. Er war müd und
hungrig, und wünschte, zu halten und Ruhe. Das Finden eines Baumes mit niedrigen Zweigen,
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